diff --git a/compendium/wfrp4e-core.journals.json b/compendium/wfrp4e-core.journals.json index e6c982e..c40e5bb 100644 --- a/compendium/wfrp4e-core.journals.json +++ b/compendium/wfrp4e-core.journals.json @@ -1020,6 +1020,26 @@ "Wheburg": { "name": "Wehburg", "text": "

Wehburg ist die erste Stadt, in die man kommt, nachdem man das @UUID[.w0YfGxsBuLoODCgc]{Graue Gebirge} auf der Straße von @UUID[JournalEntry.ozE2DMCMK64eE5pD.JournalEntryPage.JSzzPHEHN8oOhd1z]{Helmgart} nach @UUID[.OONgV24fbQ8ZEqSr]{Bögenhafen} verlassen hat. Durch die Nähe zur Festung Helmgart ist dafür gesorgt, dass regelmäßig Truppen durchkommen, und die Stadt unterhält ansehnliche Kasernen für durchkommende Regimenter oder Soldatenbesuche. Nachdem sie das extreme Wetter der Berge überstanden haben – ganz zu schweigen von dem, was Armeen von @UUID[Compendium.wfrp4e-core.actors.E7BiDqsB55BrOQut]{Orks} und @UUID[Compendium.wfrp4e-core.actors.zzdOpKqBC28J66Mn]{Goblins} oder die mächtigen Monster vom nahen @UUID[JournalEntry.ozE2DMCMK64eE5pD.JournalEntryPage.JiKJmJbRuu7blAIK]{Drachenberg} angerichtet haben – sind die meisten Besucher von Wehburg hauptsächlich daran interessiert, das Leben zu feiern.

Wehburg ist für seine Gastfreundschaft bekannt, und seine Einheimischen gelten weithin als die freundlichsten im Reikland – natürlich gegen Bezahlung. Die Straßen sind von Tavernen, Wirtshäusern und Spielhöllen gesäumt, ganz zu schweigen von weniger heilsamen Einrichtungen, in denen alle Freuden des Fleisches zur Verfügung gestellt werden und illegale Substanzen beschafft werden können. Obwohl Faustkämpfe und Kleinkriminalität üblich sind, geraten die Dinge selten außer Kontrolle, denn es finden sich meist schnell Soldaten in großer Zahl, die raufsüchtige Gestalten vertreiben (sofern diese raufsüchtigen Gestalten nicht selbst dienstfreie Soldaten sind). Vor seiner Heirat etwas Zeit in Wehburg zu verbringen, ist zu einer Art Ritus für Reikländer geworden, und es ist üblich, Männer und Frauen einen Satz sagen zu hören, der in der Stadt geradezu Programm ist: „Was in Wehburg passiert, bleibt in Wehburg!\"

" + }, + "The Bastions and Fortresses": { + "name": "Die Festungen und Bastionen", + "text": "

Die südliche Grenze des Reiklandes wird vom @UUID[.w0YfGxsBuLoODCgc]{Grauen Gebirge} beherrscht, das wiederum von einer Reihe von Höhenburgen kontrolliert wird, die zur Verteidigung gegen Berg@UUID[Compendium.wfrp4e-core.actors.7qslmdLa7so3BmFk]{trolle}, Grünhäute und die ruhelosen Toten – ganz zu schweigen vom benachbarten Königreich Bretonia – errichtet und neu errichtet wurden.

Der Fluss @UUID[.Zhp59VXYiv6dGfhR]{Reik} ist in ähnlicher Weise von Bastionen gesäumt, um Angriffe abzuwehren, aber die meisten sind steinige Relikte der blutigen Vergangenheit des Imperiums, als das Reikland mit den anderen Provinzen in Konflikt geriet und auch selbst Bürgerkriege erlebte. Jetzt gibt es dort nur noch strategisch wichtige Festungen, die von der Zahl der verfallenden Burgen um ein Vielfaches übertroffen werden. Ihre alte Macht und ruhmreiche Vergangenheit sind fast vergessen, ebenso wie ihr zerbröckelndes Mauerwerk, das an den Zahn der Zeit verloren geht.

@UUID[.uh8pYlhtLz3oy8bY]{Schwarzsteinturm}

@UUID[.MmbuWWtMPeOabeYk]{Das Steirlich-Anwesen}

@UUID[.JSzzPHEHN8oOhd1z]{Helmgart}

@UUID[.duU6dzJCYiSyZFxQ]{Der Fels}

" + }, + "Blackstone Tower": { + "name": "Schwarzsteinturm", + "text": "

Der Axtschartenpass und der Pass der Grauen Dame mögen die bekanntesten Wege über das @UUID[.w0YfGxsBuLoODCgc]{Graue Gebirge} sein, sie sind jedoch nicht die einzigen. Der Gewundene Gang ist eine enge Schlucht durch die Berge, unweit der Grenze zum Ödland. Für die meisten Kaufleute ist er nutzlos, denn er ist viel zu eng für Wagen oder Pferde, und er ist auch zu Fuß nur unter großen Gefahren zu überwinden, da der Weg teils gefährlich dicht am Rande steiler Abgründe liegt. Dies bedeutet, dass schon ein kurzes Ausrutschen mit dem Fuß zu einem schmerzhaften Ende führen kann.

Der Gewundene Gang ist im Winter völlig unpassierbar und zu allen anderen Zeiten sehr gefährlich. Lange Zeit war er nur Ziegenhirten und Schmugglern bekannt, bis eine Reihe von Grünhäuten-Überfällen über den Pass erfolgten, die ihn im Imperium bekannt machten.

Vor einigen Jahrzehnten befahl Imperator Mattheus II., eine Festung zu errichten, die den Gewundenen Gang nach diesen Invasionen überwachen sollte. Neun Jahre später wurde der Schwarzsteinturm fertiggestellt. Seinen Namen verdankt der Turm dem vor Ort abgebauten, dunklen Stein, der seine Mauern bildet, sowie dem schwarzen Schiefer, der seine Dächer deckt.

Seine Position hoch über dem Gewundenen Gang bot den Scharfschützen des Imperators eine hervorragende Position, von der aus sie ihre tödlichen Fähigkeiten einsetzen konnten. Die Tage als Bastion des Reiklandes waren aber bald vorüber. Ein Versehen in der Planungsphase hatte dazu geführt, dass der Turm auf Land gebaut worden war, das von den Zwergen von Karak Ziflin beansprucht wurde. Da der Imperator die Zwerge nicht verärgern wollte, überließ er ihnen den Turm, sehr zum Ärger des Markgrafen von Geetburg, der ihn finanziert hatte.

Heute dulden die Zwerge „großzügig\" eine begrenzte Garnison neben ihren eigenen Truppen im Schwarzsteinturm, einem inzwischen weitgehend umgebauten Bauwerk. Da die Reikländer mit dem Oberbefehl der Zwerge hadern und die Zwerge ständig auf das schmuddelige menschliche Mauerwerk schimpfen, das sie ersetzen müssen, ist der Turm zu einem Pulverfass aus Verärgerung und verletztem Stolz geworden, in dem eine manchmal geradezu unerträgliche Stimmung herrscht.

" + }, + "Steirlich Manor": { + "name": "Das Steirlich-Anwesen", + "text": "

An den Südhängen der @UUID[JournalEntry.ozE2DMCMK64eE5pD.JournalEntryPage.mdjl1WxjZLeuSWAN]{Hagerberge}, in der @UUID[Compendium.wfrp4e-starter-set.journals.70sJnVPsNmeNnqdC.JournalEntryPage.7Gdm2AkGTqgjkatM]{Grafschaft Grauwerk}, erhebt sich ein stark befestigtes Anwesen auf einem windgepeitschten Bergrücken. Das uralte Herrenhaus ist im Besitz der Familie von Bruner und wird derzeit von Graf Steirlich von Bruner geführt. Sowohl der Graf als auch sein imposantes Herrenhaus wurden nach einem berühmten Vorfahren benannt, der das Land von Imperator Mandred Rattentöter im Jahre 1138 i.K. zum Geschenk erhalten hatte.

Der Graf ist hart und ehrgeizig, mit einer unbarmherzigen Ader, die so breit wie der @UUID[.Zhp59VXYiv6dGfhR]{Reik} ist. Er wird unter den Einheimischen für seine Entschlossenheit gerühmt, die örtlichen Banditen auszurotten und andere Bedrohungen ausfindig zu machen, die zur Gefahr für sein Eigentum werden könnten. Tatsächlich wird gemunkelt, dass er vielleicht ein wenig zu willig sein könnte, unnatürliche Vorkommnisse zu untersuchen, denn es gibt immer wieder finstere Gerüchte über Abkömmlinge der von Bruners, die der Korrumpierung anheimfielen.

Dabei ist der auf eine düstere Weise gut aussehende Graf stets auf der Suche nach Leuten mit tapferem Herzen, festem Willen und starkem Schwertarm, die ihm helfen können, den Frieden aufrechtzuerhalten, weshalb es nur die wenigsten wagen, ihren Sorgen eine Stimme zu geben.

" + }, + "Helmgart": { + "name": "Helmgart", + "text": "

Die Festungsstadt Helmgart liegt hoch oben im @UUID[.w0YfGxsBuLoODCgc]{Grauen Gebirge} und schützt die Grenze zu Bretonia auf der östlichen Seite des Axtschartenpasses. Die Beziehungen des Imperiums zu Bretonia waren nicht immer gut, und obwohl die Wälle von Helmgart nicht mehr mit ausgeblichenen Schädeln in aufwendigen Helmen gesäumt sind, bewahrt man diese doch höchstwahrscheinlich noch immer in den Kellern der Festung auf. Heutzutage werden die Soldaten von Helmgart hauptsächlich dazu eingesetzt, den Pass zu patrouillieren und Reisende und Kaufleute vor Grünhäuten, Banditen und anderen Bedrohungen zu schützen.

Der Bergfried Helmgarts wurde vor langer Zeit von Zwergen direkt aus dem Berg selbst gehauen. Drei Reihen mächtiger Steinmauern sitzen wie Terrassen auf einem mächtigen Granitberg, der das umliegende Gelände dominiert und einen hervorragenden Blick auf die darunterliegende Straße erlaubt. An Helmgart angeschlossen befindet sich eine riesige, imposante Mauer, die die beiden steilen Berghänge verbindet. Unter ihr verläuft ein einziger, langer Tunnel – der einzige Weg, der nach Bretonia führt. Unter den Truppen, die auf der Festung stationiert sind, gibt es eine Reihe von berühmten Regimentern. Am berühmtesten sind die Kanoniere von Mackensens Mordbuben, ein Regiment der Staatstruppen des Reiklandes, das für seine tödliche Zielsicherheit bekannt ist. Ein furchterregender Ruf, der möglicherweise auch durch den Mangel an Deckung auf der Straße unter den hohen Mauern begünstigt wird. Die Festung liegt an einem Ende der großen Straße, die direkt nach Bögenhafen und von dort bis nach Altdorf führt.

Als Wächter über die Handelsrouten, die aus Bretonia ins Reich führen, ist Helmgart ebenso imposante Zitadelle wie geschäftige Handelsstadt. Hier bieten bretonische Kaufleute Brandy, Wein, feine Stoffe, Waffen und Rüstungen feil, während ihre Reikländer-Kollegen ihrerseits die Waren ihrer Provinz anbieten. Auch die örtlichen Zwergenklane handeln hier gern mit Barren aus Silber, Blei und Eisen sowie kostbaren zwergischen Schmiedearbeiten. Bei so vielen Kaufleuten und Händlern ist der Marktplatz von Helmgart ein geschäftiger Ort mit unzähligen Möglichkeiten und noch mehr Dieben.



" + }, + "The Stone": { + "name": "Der Fels", + "text": "

Unter den vielen Inseln, die sich in Höhe von Essel aus dem @UUID[.Zhp59VXYiv6dGfhR]{Reik} erheben, ist die massive Formation, die einfach als der Fels bekannt ist, viele Meilen weithin auszumachen. Ein gewundener Pfad schlängelt sich von einem scheinbar unbedeutenden Steg am Fuß über eine steile, zerklüftete Klippe bis zu den mächtigen Mauern der gedrungenen Zitadelle, die den felsigen Berg krönt. Kapitäne machen einen großen Bogen, wenn sie hier vorbeikommen, und die Abergläubigen unter ihnen opfern Großvater Reik Salz und Stahl, damit er sie bei der Vorbeifahrt behüte. Auf den düsteren Zinnen flattern keine Wimpel, doch das gelegentliche Aufblitzen eines polierten Helms verrät, dass die Mauern bewacht werden.

Die wenigsten wissen, dass der Fels ein Hochsicherheitsgefängnis ist, in dem sich gefährliche Verbrecher befinden, die aus verschiedensten, oft politischen Gründen nicht einfach hingerichtet werden können. Einige haben mächtige Gönner oder Familienmitglieder oder sind Adelige, deren Verbrechen, sollten sie je bekannt werden, große Skandale auslösen und Schande über das Ansehen des Reiklands bringen würden. Andere sind politische Geiseln, die hier festgehalten werden, um die Treue von eigensinnigen Angehörigen sicherzustellen. Und natürlich gibt es auch jene, die einfach zu viel wissen. Ihre kostbaren Geheimnisse sind auf dem Felsen gut geschützt und gehütet, bis sie irgendwann vielleicht doch noch einmal gebraucht werden. Niemand weiß Näheres über die Bedingungen hinter den Mauern des Felsens. Und eigentlich möchte auch niemand fragen.

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