diff --git a/compendium/wfrp4e-core.journals.json b/compendium/wfrp4e-core.journals.json index c86c17f..47caf3e 100644 --- a/compendium/wfrp4e-core.journals.json +++ b/compendium/wfrp4e-core.journals.json @@ -984,6 +984,14 @@ "Eilhart": { "name": "Eilhart", "text": "

Die Weingüter um Eilhart werden von Weintrinkern in der ganzen Alten Welt für ihre wohlschmeckenden Trauben und die daraus gewonnenen Weine geschätzt, die den Namen dieses Ortes teilen. Eilhart gilt weithin als einer der besten Weißweine des Reiklandes und ist nicht nur für seinen frischen Geschmack bekannt, sondern auch dafür, kaum einen nennenswerten Kater zu verursachen. Dabei ist sogar egal, wie viel man davon trinkt – zumindest behaupten das die Eilharter. Kürzlich wurde Eilhart im Reikland und bis hinauf nach Marienburg auch zusätzlich noch für seine klaren, herben Biere bekannt, die aus Hopfen und Gerste des Umlandes hergestellt werden.

Wegen der exzellenten Qualität seiner Alkoholika wurde Eilhart zu einem Ziel für Flussreisen, die mit der Einkehr in den vielen Schankstuben der Stadt und zahlreichen Verkostungen bei Brauern und Winzern enden. Einige behaupten, dass es die stetig wachsende Zahl von Bretonen, die von dem exzellenten Wein angezogen werden, ist, die dafür sorgte, dass sich die Einheimischen inzwischen verstärkt dem Bierbrauen zuwenden.

" + }, + "Grünburg": { + "name": "Grünburg", + "text": "

Grünburg liegt an mehreren Handelsrouten und ist ein beliebter Umschlagplatz für Waren, die weiter über den Reik verschifft werden sollen. Doch die Stadt ist besonders für die dortige Herstellung von Flussbooten bekannt. Die Werften der Stadt sind nahezu ständig ausgelastet. Sie lassen Barke um Barke zu Wasser, um den Flusshandel im Reikland zu erhalten und weiter auszubauen.

Die offenen Felder südöstlich der Stadt wirken friedlich und grün, doch die Einheimischen nennen sie auch die Schlachtwiesen. Genau an diesem Ort wurde vor langer Zeit der verheerende Feldzug des berüchtigten Ork-Kriegsherren Gorbad Eisenklaue gestoppt. Anders als bei nahezu jeder anderen Schlacht in der Geschichte des Imperiums setzten beide Seiten hier nahezu ausschließlich Kavallerie ein. Diese historische Begebenheit macht die Schlachtwiesen zu einem beliebten Ziel für Archäologen, Antiquare und Grabräuber, die allesamt großes Interesse haben, dem blutgetränkten Boden seine Geheimnisse zu entreißen.

" + }, + "Holthusen": { + "name": "Holthausen", + "text": "

Die Stadt Holthausen schmiegt sich an den Fluss Schilder und ist ein zentraler Punkt auf der Handelsroute zwischen @UUID[JournalEntry.6zOdTLv3YeYeJ4hR.JournalEntryPage.tVSESlQWIl8QjK6y]{Eilhart} und Marienburg. Die Stadt handelt hauptsächlich mit Wein und Bier, vor allem aber auch mit den Fässern, in denen beides gelagert wird. Die Küfer von Holthausen sind weithin für ihre robusten Fässer bekannt. Deren bekanntester Typ ist der Holthausener Igel, ein Fass, von dem man sagt, dass es sogar einen Kanonentreffer übersteht und sein wertvoller Inhalt dabei unversehrt bleibt. Die Mehrzahl der Winzer und Brauer im westlichen @UUID[JournalEntry.ozE2DMCMK64eE5pD.JournalEntryPage.0Cmr0LZ3boLbNt6p]{Vorbergland} nutzt holthausener Fässer. Tatsächlich ist es sogar so, dass viele dazu übergegangen sind, ihre Vorräte in speziellen Lagerhäusern vor Ort reifen zu lassen, die tief in den Boden gegraben wurden und so schön kühl bleiben.

Holthausen wird von mehreren Ringen aus hohen Palisaden beschützt, doch die Stadtbevölkerung ist dennoch in ständiger Sorge. Diese gilt nicht den örtlichen Banditen, denn diese würden es kaum wagen, die Stadt zu bedrohen, sondern den vielen wilden Tiermenschen in den nahen Wäldern des @UUID[.UqeZNqbpV8uocCUN]{Reikwaldes}. Diese greifen immer wieder ohne Vorwarnung an, um sich dann in den Wald zurückzuziehen. Viele Bürger glauben, dass diese Kreaturen einen unstillbaren Durst nach Wein haben, obwohl viele fürchten, dass es ihnen eher ums Blut gehen dürfte. In der Stadt ist daher die Tradition entstanden, Fässer billigen Weines vor die Palisaden zu schaffen und am Waldrand zu deponieren, in der Hoffnung, dass die Tiermenschen dies als eine Art Schutzgeld annehmen und die Stadt in Frieden lassen. Sollte je ein Hexenjäger von Beschwichtigungsversuchen dieser Art hören, dann würde er gewiss ganz und gar nicht begeistert reagieren.

" } } }