core.journals.json: Glorious-Reikland-Kapitel — Fortschritt (53/59 Seiten)
Übersetzt: Die Dörfer, Weiler und heiligen Stätten (Übersicht), Kloster des Heiligen Wortes, Rottfurt, Wörlin, Zahnstadt. Damit ist der komplette Dörfer-Abschnitt fertig.
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"The Stone": {
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"name": "Der Fels",
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"text": "<p>Unter den vielen Inseln, die sich in Höhe von Essel aus dem @UUID[.Zhp59VXYiv6dGfhR]{Reik} erheben, ist die massive Formation, die einfach als der Fels bekannt ist, viele Meilen weithin auszumachen. Ein gewundener Pfad schlängelt sich von einem scheinbar unbedeutenden Steg am Fuß über eine steile, zerklüftete Klippe bis zu den mächtigen Mauern der gedrungenen Zitadelle, die den felsigen Berg krönt. Kapitäne machen einen großen Bogen, wenn sie hier vorbeikommen, und die Abergläubigen unter ihnen opfern Großvater Reik Salz und Stahl, damit er sie bei der Vorbeifahrt behüte. Auf den düsteren Zinnen flattern keine Wimpel, doch das gelegentliche Aufblitzen eines polierten Helms verrät, dass die Mauern bewacht werden.</p><p>Die wenigsten wissen, dass der Fels ein Hochsicherheitsgefängnis ist, in dem sich gefährliche Verbrecher befinden, die aus verschiedensten, oft politischen Gründen nicht einfach hingerichtet werden können. Einige haben mächtige Gönner oder Familienmitglieder oder sind Adelige, deren Verbrechen, sollten sie je bekannt werden, große Skandale auslösen und Schande über das Ansehen des Reiklands bringen würden. Andere sind politische Geiseln, die hier festgehalten werden, um die Treue von eigensinnigen Angehörigen sicherzustellen. Und natürlich gibt es auch jene, die einfach zu viel wissen. Ihre kostbaren Geheimnisse sind auf dem Felsen gut geschützt und gehütet, bis sie irgendwann vielleicht doch noch einmal gebraucht werden. Niemand weiß Näheres über die Bedingungen hinter den Mauern des Felsens. Und eigentlich möchte auch niemand fragen.</p><section id=\"secret-JyapAvKS0JXmdKO4\" class=\"secret\"><ul><li><p><strong>Ungelöst</strong>: Ru Bai Guo, eine Cathayanerin, und Serafin Madej, ein Kislevit, brauchen Hilfe. Ru glaubt fest an das Übernatürliche und ist besonders fasziniert von Geistern. Serafin ist Pragmatiker und weist jede Form von Spiritualität von sich, geht sogar so weit, die Existenz der Götter zu leugnen, da er glaubt, sie seien nichts weiter als Manifestationen lebendigen menschlichen Einflusses! Die beiden wollen die Existenz von Geistern beweisen oder widerlegen, indem sie einen fangen! Sie haben bislang ihre vielversprechendste Spur gefunden: den Geist eines Häftlings, der von den Wachen des <strong>Felsens</strong> zu Tode gefoltert wurde. Doch der Fels lässt keine Besucher zu, weshalb sie Hilfe brauchen, um eingesperrt zu werden, im Inneren beschützt zu sein und dann wieder herauszukommen. Fremde Münzen sind so gut wie jede andere, und sie haben mehr als genug, um für diesen ungewöhnlichen Auftrag zu bezahlen.</p></li></ul></section><p> </p><p> </p>"
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"The Villages, Hamlets, and Holy Places": {
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"name": "Die Dörfer, Weiler und heiligen Stätten",
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"text": "<p>Überall im Reikland drängen sich die meisten der vielen hundert Dörfer und Weiler in der Nähe von Städten zusammen, da dies für Schutz sorgt und Handel bringt. Im offenen Süd-Vorbergland sind die Siedlungen hingegen deutlich weiter über den Ackerflächen verstreut und liegen mit vielen Meilen Abstand über die Landschaft verteilt. Sie verlassen sich auf den Schutz durch die Festungen in den Bergen und die Regimenter der Staatstruppen, die in den großen Marktstädten stationiert sind. Aufgrund einer von Sigmariten vor vielen Jahrhunderten eingeführten Eigenheit der Gesetze des Reiklandes werden Dörfer als kleine Siedlungen definiert, die einen Tempel des Sigmar umfassen. Weiler sind ohne derartige spirituelle Fürsorge und daher oft kleiner.</p><p>Neben diesen kleineren Siedlungen gibt es im Reikland auch noch unzählige isolierte Klöster, Abteien, Wegtempel und andere heilige Stätten. Während sich die meisten an Orten befinden, die sich auf den Schutz der Umgebung verlassen können, gibt es auch einige, die gut befestigt sind und sich an den unwirklichsten Orten finden lassen, oft aus religiösen oder historischen Gründen, z. B. an den Seiten eines Berges, in den Tiefen eines Waldes, im Zentrum eines Sees oder an einem noch unwahrscheinlicheren Ort.</p><p>@UUID[.bH2gei8KaoldMQMb]{Kloster des Heiligen Wortes}</p><p>@UUID[.5PzwVY6hshAgMiu9]{Rottfurt}</p><p>@UUID[.1zQccbTrXoTEIqx1]{Wörlin}</p><p>@UUID[.MmUueaT9o9bpnTe4]{Zahnstadt}</p><div class=\"journal-image\"><img class=\"fit\" src=\"modules/wfrp4e-core/art/other/town-hill.webp\" /></div>"
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"Monastery of the Holy Word": {
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"name": "Kloster des Heiligen Wortes",
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"text": "<p>Tief im @UUID[.UqeZNqbpV8uocCUN]{Reikwald} liegt westlich von @UUID[JournalEntry.ozE2DMCMK64eE5pD.JournalEntryPage.V6tkgQ9A2skppjyl]{Altdorf} und fernab von jeder leicht befahrbaren Straße das Kloster des Heiligen Wortes. Diese heilige Stätte wird vom sigmaritischen Orden des Ambosses gehütet. Der Orden des Ambosses ist dafür verantwortlich, über die Gesetze zu wachen, die den Kult des Sigmar leiten, ebenso über die Einhaltung der Riten des Kultes.</p><p>Das Kloster des Heiligen Wortes beherbergt den größten Schatz des Ordens: die Testamente des Sigmar. Die Testamente wurden nicht lange nach der Abdankung von Sigmar zusammengetragen und sind eine Sammlung der schriftlichen Erinnerungen von Kriegern und Bürgern, die Sigmar Heldenhammer persönlich kannten, ehe er zur Gottheit aufstieg. Die Testamente gelten als die genaueste Sammlung der Dinge, die Sigmar tatsächlich gesagt hat, ebenso wie der Details zu seinem wirklichen Leben. Sie gehören zu den heiligsten Werken im Reikland.</p><p>Normalerweise ist es nicht die Art des Ordens des Ambosses, Besucher aufzunehmen, aber das Kloster des Heiligen Wortes ist kein normales Kloster. Büßer aus dem Kult, die nach obskuren Details bezüglich der Grundlagen von Sigmars Gesetz suchen, reisen aus dem ganzen Imperium an, um die in schwarze und grüne Roben gekleideten Mönche zu den heiligen Doktrinen zu befragen.</p><p>Adeligen und äußerst wohlhabenden Kaufleuten, die wiederholt ihre tiefe Treue zum Sigmarkult gezeigt haben, wird gelegentlich die Erlaubnis erteilt, zum Kloster des Heiligen Wortes zu pilgern. Es wird niemandem erlaubt, eines der ursprünglichen Testamente zu lesen oder auch nur zu berühren. Doch selbst einen einzigen Blick auf ein oder zwei der heiligen Originale werfen zu dürfen, ist eine außerordentliche Ehre.</p><section id=\"secret-FcR0gYlle1xZppJV\" class=\"secret\"><ul><li><p><strong>Mission: Unmöglich</strong>: Eine schattenhafte Gestalt in schwarzen und grünen Roben kontaktiert die Charaktere und zeigt ihnen das Symbol des Ordens der Reinigenden Flamme sowie den Siegelring des Großtheogonisten persönlich. Es gibt eine Aufgabe, die erledigt werden muss: Sie abzulehnen bedeutet ein Todesurteil, doch sie anzunehmen scheint kaum besser. Der Kult des Sigmar braucht dementierbare Agenten, um die Testamente des Sigmar aus dem <strong>Kloster des Heiligen Wortes</strong> zu stehlen. Es bleiben nur zwei Wochen, um den Auftrag zu erledigen.</p></li></ul></section>"
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"Rottfurt": {
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"name": "Rottfurt",
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"text": "<div><div><div><p>Zahlreiche Siedlungen säumen die Ufer des Flusses @UUID[.CqIczLRZI265nrAR]{Teufel}, und sie sind leicht zu vergessen oder sogar austauschbar. Nicht so Rottfurt, von dessen Namen Gelehrte und Zauberer im ganzen Imperium mit feierlicher, ehrerbietiger Stimme sprechen. Rottfurt ist hauptsächlich ein Dorf von Hirten, das Wolle und Hammelfleisch produziert, doch es ist auch der Ursprung eines berühmten – und äußerst kostspieligen – Pergaments aus Schafhaut: Rottfurter Silber. Das Pergament besitzt einen leichten Schimmer, nimmt Tinte gut an und bleicht deutlich langsamer aus als andere, minderwertigere Pergamente.</p><p>Aus diesem Grund sind die dickwolligen und blasshäutigen Schafe von Rottfurt der ganze Stolz des Dorfes und man versorgt sie äußerst gut. Sie ernähren sich vom üppigen Gras der nahegelegenen Hammastrater Höhen und dürfen im Allgemeinen nach Belieben umherwandern. Die Hirten sind Teil der nach dem Rotationsprinzip arbeitenden Miliz, deren Aufgabe es ist, die kostbaren Herden ständig und um jeden Preis zu schützen.</p><p>In letzter Zeit sind jedoch einige der Tiere verschwunden, und das Seltsame ist, dass die Wachen dabei trotz ehrlichster Bemühungen stets eingeschlafen sind. Beim Aufwachen war dann ein weiteres Schaf verschwunden. Was als kleine Ärgerlichkeit begann, hat sich für die Einheimischen zu einer echten Besessenheit entwickelt. Es gibt inzwischen so viele wilde und spektakuläre Theorien wie Sterne am Himmel.</p><section id=\"secret-BnFZp8OEggRGoD71\" class=\"secret\"><ul><li><p><strong>Ein erwecktes Relikt</strong>: Horst Hahnemann – ein junger Hirte aus Rottfurt – hat sich wirklich in die Nesseln gesetzt. Während er seine Herde hütete, brach der Boden ein, und er stürzte in ein uraltes Grab voller Abbildungen langohriger, hagerer Wölfe und gewaltiger, gehörnter Käfer. Doktor Johannsen, ein weithin bekannter Altertumsforscher, ist im Dorf eingetroffen, entschlossen, die Sache zu untersuchen. Er ist überzeugt, dass Horst ein nehekharisches Grab entdeckt hat. Tatsächlich glaubt er, es könnte sich um das sagenumwobene Grab von Rahotep handeln! Könnte dies wirklich derselbe Rahotep sein – jene geheimnisvolle Gestalt, die in manchen Erzählungen über das Leben und die Zeiten Sigmar Heldenhammers selbst auftaucht? Da er die potenzielle Gefahr erkennt, sowohl durch das, was im Inneren lauern mag, als auch durch Grabräuber, sucht Johannsen Hilfe für das, was vor ihm liegt.</p></li></ul></section></div></div></div>"
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"Wörlin": {
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"name": "Wörlin",
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"text": "<p>Der kleine Fischerort Wörlin ist vom Fluss aus beinahe unmöglich zu erkennen. Die Siedlung ist von einer Reihe kleiner, felsiger Inselchen und Klippen umgeben und wird zudem von Tausenden von Bäumen mit hängenden Zweigen verdeckt. Diese „Weiden von Wörlin\" säumen die Ufer des Reik viele Meilen weit in beide Richtungen, und es scheint, als hätte niemand ein Interesse daran, ihr Holz zu schlagen. Jeden Tag passieren viele Handelsbarken Wörlin, aber in Wörlin selbst legt kaum jemand an, denn die meisten der vorbeifahrenden Waren sind für lukrativere Märkte bestimmt.</p><section id=\"secret-1yjqVo8cRd6ZXeHd\" class=\"secret\"><ul><li><p><strong>Die Wurzel des Übels</strong>: Am Festtag Sonnenstill versammelt sich der „Weiler-Kreis\" – ein Rat der Ältesten des Dorfes – um „die Weiden zu wässern\". Bei dieser einfachen Zeremonie wird gesungen, getanzt, geschlemmt und einem kräftigen Fremden mit dem Messer die Kehle aufgeschnitten, wobei das Blut über die durstigen Wurzeln der Königsweide spritzt und ihren blutigen Appetit für ein weiteres Jahr stillt. Wird die Zeremonie vollendet, ist die Königin zufrieden und sorgt dafür, dass der Weiler vor den Kindern des Waldes sicher bleibt. Wird die Zeremonie unterbrochen, erwacht die Königin und ruft ihre Kinder herbei, die scharenweise blökende Tiermenschen bringen, um alles auf ihrem Weg abzuschlachten. Doch Außenstehende bedenken solche Konsequenzen selten, wenn ihnen ein Messer an der Kehle sitzt.</p></li><li><p><strong>Der Zauberer von Wörlin</strong>: Die Leute von Wörlin und den umliegenden Städten sprechen voller Hochachtung von einem Zauberer, der am Rande des verschlafenen kleinen Dorfes lebt. Ungewöhnlich groß und unzählbar alt, tauscht der Zauberer Talismane und Zaubersprüche gegen Gerüchte und Gefälligkeiten. Er sucht nach etwas, und seine Geduld schwindet; vielleicht zahlt er für ein paar helfende Hände? Die Leute erzählen, man höre ihn oft folgenden Reim murmeln: „Eine Gorgone am Fluss, ein Loch im Boden, wo der Alte von Mordheim rundherum wandelt.\"</p></li></ul></section><p> </p>"
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"Zahnstadt": {
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"name": "Zahnstadt",
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"text": "<p>Das isolierte Dorf Zahnstadt wird von den Einheimischen als das „letzte Dorf des Vorberglandes\" bezeichnet, denn dahinter werden die sanften Hügel unfruchtbar und kalt, ehe sie das von Grünhäuten befallene @UUID[.w0YfGxsBuLoODCgc]{Graue Gebirge} erreichen. Im Schatten dieser Gipfel schlängelt sich Zahnstadt am Südufer der Mos entlang, tief in einem dunklen Tal mit düsteren Klippen, die nach allen Seiten aufsteigen. Im Sommer scheint die Sonne nur zur Mittagszeit für ein oder zwei Stunden im Dorf, denn am Morgen versteckt sie sich hinter den umliegenden Klippen, und wenn der Tag länger wird, kriecht sie hinter die Berge.</p><p>Im Winter gibt es überhaupt kein direktes Sonnenlicht, wodurch das Dorf in einem düsteren Zyklus aus Dämmerung und Dunkelheit versunken bleibt. Trotzdem sind die Einwohner von Zahnstadt für ihr fröhliches Gemüt und ihre aufdringliche Heiterkeit bekannt, ein Merkmal, das Außenseiter häufig als zwanghaft und irgendwann sogar als abstoßend empfinden. Jedes Haus in Zahnstadt ist hell und mit einem bunten Gemisch aus verschiedenen, oft konträren Farben bemalt. Das heimelige Gasthaus des Ortes, die Ferne Sonne, ist für sein ständig brennendes Herdfeuer bekannt, ebenso für die unbarmherzig fröhlichen Lieder, die bis tief in die Nacht erschallen.</p><div><div><div><section id=\"secret-wiROVGgvGF9VmPSD\" class=\"secret\"><ul><li><p><strong>Die Sünden der Vergangenheit</strong>: Zahnstadt steht schon lange im Griff von etwas weit Schlimmerem als fehlendem, belebendem Sonnenlicht: Vampiren. Gegen Ende des Dritten Vampirkrieges desertierte Janos von Carstein aus den dezimierten Armeen des Vampirfürsten Mannfred von Carstein. Nach Wochen, in denen er der rachsüchtigen Verfolgung durch die Handlanger seines Herrn entkam, stieß er zufällig auf das dunkle Zahnstadt und erkannte, dass es der perfekte Ort war, um unterzutauchen. Fast dreihundert Jahre später versteckt er sich noch immer dort, und die Zeit hat ihn kühn gemacht. Er schläft nun unter der Fernen Sonne in einem protzigen, samtausgeschlagenen Sarg und erhebt sich jeden Abend, um im Gasthaus „Hof zu halten\", wobei er bezauberte Einheimische zwingt, fröhliche Lieder über seine Heimat Sylvania zu singen. Gerüchte darüber haben nicht nur die Ohren von Hexenjägern erreicht, sondern auch die Handlanger des kürzlich wiederauferstandenen Mannfred von Carstein, der befohlen hat, seinen verräterischen Sohn vor ihn zu bringen. Es wäre wahrlich unglücklich, sollten ahnungslose, arme Seelen ausgerechnet in der Nacht in der Fernen Sonne einkehren, in der die Hexenjäger eintreffen, um zu ermitteln, und in derselben Nacht, in der Mannfreds Agenten sich entscheiden, Janos herauszuholen, ehe die Hexenjäger seine wahre Natur aufdecken ...</p></li><li><p><strong>Die Wölfe des Ulric</strong>: Eine zerlumpte Bande Ulricianer hat in der Höhlung der mächtigsten Klippe nahe <strong>Zahnstadt</strong> einen Tempel für den Herrn des Winters errichtet. Die Bande predigt, das Dorf sei @UUID[JournalEntry.NcH9OhleJFfaUdon.JournalEntryPage.jza73azXzLy0oVCy]{Ulric} heilig, denn nirgendwo im Reikland sei es im Winter so zugefroren, und doch überleben die Bewohner. Die Einheimischen Zahnstadts heißen diese Neuankömmlinge zunächst gern willkommen. Doch als sie beginnen, Wölfe in ihrem Tempel zu züchten, und das Heulen einsetzt, sind die Dorfbewohner eifrig darauf bedacht, jemanden zu finden, der die Ulricianer zum Verlassen bewegt. Diese Notwendigkeit wird besonders dringend, als klar wird, dass die aufsässigen Kultisten irgendwie immun gegen den Charme der geheimnisvollen Wohltäterin des Dorfes sind ...</p></li></ul></section></div></div></div>"
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