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{
"label": "Kneipenspiele (Raue Nächte & Harte Tage)",
"mapping": {
"journal-entries": {
"path": "system.pubgames"
}
},
"entries": [
{
"id": "26eniaIg7bz1VF5F",
"name": "Armdrücken",
"description": "<p>Armdrücken ist eine der einfachsten Kneipensportarten. Dafür braucht es zwei Gegner, die sich an einem Tisch gegenüberstehen und die Hände greifen, wobei ihre Ellbogen auf dem Tisch aufgestützt werden. Das Ziel ist es, die gepackte Hand des Gegners am Tisch festzunageln, indem man sie nach unten auf die Tischplatte drückt.</p><p>Die Sportart ist sehr kompetitiv und es ist üblich, dass jede Taverne, in der Armdrücken beliebt ist, einen Champion hat. Diese Champions fordern sich oft gegenseitig heraus, um die besten Armdrücker in der Stadt oder Provinz zu ermitteln.</p><p><strong>Spielregeln</strong>: Man führt einen <strong>herausfordernden (+0) Erweiterten Vergleichenden </strong><em><strong>Stärke</strong></em><strong>-Wurf</strong> durch und addiert in jeder Runde seinen Stärkebonus auf seinen EG, bevor der Gewinner ermittelt wird. Der Gewinner jeder Runde erhält +1 Vorteil, der gemäß den normalen Regeln im Wettkampf eingesetzt werden kann. Der erste Charakter, der 10+ EG erreicht, ist der Sieger. Für jede Runde je Widerstandsbonus, die ohne Sieger vergeht, erhält man +1@Condition[Erschöpft] Zustand (den man nach 5 Minuten Pause wieder entfernen darf).</p>"
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{
"id": "3QF1dFkMYS7EMf2m",
"name": "Halma",
"description": "<p>Halma ist unter vielen Namen bekannt und eines der am häufigsten gespielten Brettspiele in der Alten Welt und darüber hinaus.</p><p>Es spielen 2 bis 4 Spieler, entweder einzeln oder in Paaren, auf einem achteckigen Brett mit aufgemalten Feldern, wobei jeder Spieler vier größere Steine und sechs kleinere Kiesel kontrolliert. Steine können sich um 1 Feld bewegen oder eine benachbarte gegnerische Figur nehmen, indem sie darüber hüpfen. Kiesel können sich 1 Feld bewegen oder in einer geraden Linie über alle angrenzenden Spielsteine springen. Wenn man darüber hinaus einen Spielstein auf das gegenüberliegende Ende des Brettes bringt, wird er gerettet. Das Spiel endet, sobald ein Spieler keine Spielsteine mehr auf dem Spielbrett hat. Anschließend werden die Punkte zusammengezählt: 1 Punkt pro gerettetem Spielstein, 1 Punkt pro genommenem Spielstein, 1 Punkt für das Beenden des Spiels. Der höchste Punktestand gewinnt.</p><p>Es gibt viele Versionen von Halma. Die üblichen sind größere Spielbretter für bis zu 8 Spieler (dies ist der Standard in Ulthuan, wo das Spiel Daroiruiuthal heißt), welche für zwei Spieler (wie Melnitzy in Kislev) und Versionen, die Würfel verwenden (wie Pedres aus Estalia).</p><p><strong>Spielregeln</strong>: Das Spiel erfordert einen <strong>Erweiterten Vergleichenden durchschnittlichen (+20) </strong><em><strong>Intelligenz</strong></em><strong>-Wurf</strong>. Der erste Spieler, der 10+ EG erreicht, ist der Gewinner. Geschieht dies nicht innerhalb von 10 Runden, endet das Spiel unentschieden.</p>"
},
{
"id": "EoEqBNREqJKPAY5W",
"name": "Biest unter Schneidern",
"description": "<p><span class=\"fontstyle0\">Ein Biest unter Schneidern, oder einfach nur Biest, ist ein beliebtes Kegelspiel in Nordland, Ostland und Middenland. Es geht darum, eine Metallkugel an einer 1 Schritt langen Kette zu schwingen, um weit auseinander liegende Kegel, die in einem Quadrat von 4x4 angeordnet ist, niederzuschlagen.</span></p><p><span class=\"fontstyle0\">Das Spiel verdankt seinen Namen dem Tuchhändleraufstand von Middenheim im Jahr 1805 i.K., bei dem die Schneider der Stadt zutiefst Anstoß daran nahmen, wie ihr Handwerk in dem beliebten Stück Die Zehn Schneider von Todenheim verspottet wurde. Die Unruhen wurden schließlich von Truppen niedergeschlagen, die vom Biest von Mohl, Fürst Heinrich von Thuggenheim, angeführt wurden. Er soll wie ein Bulle durch Halblinge durch die Schneider gepflügt sein.</span></p><p><span class=\"fontstyle0\"><strong>Spielregeln</strong>: Man hat drei Schwünge, um alle 16 Kegel umzuwerfen. Führe für jeden Schwung einen <strong>sehr einfachen (+60) </strong><em><strong>Ballistische Fertigkeits</strong></em><strong>-Wurf</strong> durch und addiere deinen EG zu deinem Ballistische Fertigkeits-Bonus hinzu. Die Summe gibt an, wie viele Kegel man umwirft. Wenn man einen Kritischen Treffer erzielt, wirft man alle Kegel um. Die Schwierigkeit der folgenden Würfe hängt davon ab, wie viele Kegel noch gelegt werden müssen:</span></p><p style=\"text-align:center\"></p><table style=\"box-sizing:border-box;user-select:text;width:220px;font-family:CaslonPro;height:119px\" border=\"1\"><tbody style=\"box-sizing:border-box;user-select:text\"><tr><td style=\"box-sizing:border-box;user-select:text;width:59px\"><span style=\"font-family:CaslonPro\"><strong>Kegel</strong></span></td><td style=\"box-sizing:border-box;user-select:text;width:109px\"><span style=\"font-family:CaslonPro\"><strong style=\"box-sizing:border-box;user-select:text\">Wurf</strong></span></td></tr><tr style=\"box-sizing:border-box;user-select:text;height:17px\"><td style=\"box-sizing:border-box;user-select:text;height:17px;width:59px\"><span style=\"font-family:CaslonPro\">12-15</span></td><td style=\"box-sizing:border-box;user-select:text;height:17px;width:109px\"><span style=\"font-family:CaslonPro\"><strong style=\"box-sizing:border-box;user-select:text\">Sehr einfach (+60)</strong></span></td></tr><tr style=\"box-sizing:border-box;user-select:text;height:17px\"><td style=\"box-sizing:border-box;user-select:text;height:17px;width:59px\"><span style=\"font-family:CaslonPro\">10-11</span></td><td style=\"box-sizing:border-box;user-select:text;height:17px;width:109px\"><span style=\"font-family:CaslonPro\"><strong style=\"box-sizing:border-box;user-select:text\">einfach(+40)</strong></span></td></tr><tr style=\"box-sizing:border-box;user-select:text;height:17px\"><td style=\"box-sizing:border-box;user-select:text;height:17px;width:59px\"><span style=\"font-family:CaslonPro\">8-9</span></td><td style=\"box-sizing:border-box;user-select:text;height:17px;width:109px\"><span style=\"font-family:CaslonPro\"><strong style=\"box-sizing:border-box;user-select:text\">durchschnittlich(+20)</strong></span></td></tr><tr style=\"box-sizing:border-box;user-select:text;height:17px\"><td style=\"box-sizing:border-box;user-select:text;height:17px;width:59px\"><span style=\"font-family:CaslonPro\">6-7 oder 1</span></td><td style=\"box-sizing:border-box;user-select:text;height:17px;width:109px\"><span style=\"font-family:CaslonPro\"><strong style=\"box-sizing:border-box;user-select:text\">herausvordernd(+0)</strong></span></td></tr><tr style=\"box-sizing:border-box;user-select:text;height:17px\"><td style=\"box-sizing:border-box;user-select:text;height:17px;width:59px\"><span style=\"font-family:CaslonPro\">3-5</span></td><td style=\"box-sizing:border-box;user-select:text;height:17px;width:109px\"><span style=\"font-family:CaslonPro\"><strong style=\"box-sizing:border-box;user-select:text\">schwierig(-10)</strong></span></td></tr><tr style=\"box-sizing:border-box;user-select:text;height:17px\"><td style=\"box-sizing:border-box;user-select:text;height:17px;width:59px\"><span style=\"font-family:CaslonPro\">2</span></td><td style=\"box-sizing:border-box;user-select:text;height:17px;width:109px\"><span style=\"font-family:CaslonPro\"><strong style=\"box-sizing:border-box;user-select:text\">schwer(-20)</strong></span></td></tr></tbody></table>"
},
{
"id": "IGBafUJ8icCMYZCK",
"name": "Options: Schnelle Kneipenspiele",
"description": "<p>Für einige Gruppen könnte umfangreiches Würfeln unterhaltsamem Rollenspiel im Weg stehen. Wenn du möchtest, dass deine Kneipenspiele schnell abgehandelt werden, führe einen geeigneten <strong>herausfordernden (+0) Vergleichenden Fähigkeits</strong>-Wurf für Gegner durch, wobei die im Abschnitt <em>Spielregeln</em> des Kneipenspiels, das du spielst, angegebene Fähigkeit verwendet wird. Wenn keine Fähigkeit angegeben ist (z. B. bei @UUID[JournalEntry.opqK7slOrVV50XBR]{Al-Zahr}), führe stattdessen einen <em><strong>herausfordernden (+0) Vergleichenden Glücksspiel-</strong></em>Wurf durch. Derjenige mit dem höheren EG gewinnt das Spiel.</p>"
},
{
"id": "MyloIzgp0EnMi2rg",
"name": "Kegeln",
"description": "<p>In der Regel wird Kegeln in einem Kneipenhof oder Biergarten gespielt, indem beschwerte Kugeln auf eine Zielkugel oder -stock geworfen oder gerollt werden. Der Sport ist so beliebt, dass in einigen Kneipen spezielle Rasenflächen zum Spielen vorhanden sind. Obwohl das Spiel im ganzen Imperium verbreitet ist, ist es am häufigsten im Stirland, Averland und Mootland anzutreffen.</p><p><strong>Spielregeln</strong>: Jeder Spieler hat drei Kugeln. Sobald man am Zug ist, führt man einen <strong>herausfordernden (+0) </strong><em><strong>Fernkampf</strong></em><strong> (</strong><em><strong>Werfen</strong></em><strong>)-Wurf</strong> durch und notiert sich seinen EG, wenn es ein Erfolg ist. Ein Wurf von mehr als +6 EG wird lediglich als +6 EG notiert (man berührt Zielkugel oder -stock). Ein Misserfolg bedeutet, dass die Kugel außerhalb der Bahngrenzen landet. Wenn man den gleichen oder einen höheren EG als ein bereits notierter gegnerischer Wurf erzielt, kann man den notierten EG dieses Wurfs um -1 pro EG, den man ausgibt, reduzieren. Dies stellt dar, dass man die Kugel dieses Spielers beiseitestößt. Sein EG kann dadurch auf ein Minimum von 0 gesenkt werden (wodurch die gegnerische Kugel außerhalb der Bahngrenzen landet). Sobald alle Spieler je 3 Kugeln geworfen haben, gewinnt der Spieler mit dem höchsten notierten EG. Ein Unentschieden bleibt ein Unentschieden. Wenn man um Punkte spielt, erhält jede eigene Kugel mit einem höheren EG als die der Gegner einen Punkt für dieses Spiel. Normalerweise gewinnt derjenige Spieler, der nach 3 Spielen die meisten Punkte erzielt hat.</p>"
},
{
"id": "VeRaC5W8Z2tG0cRw",
"name": "Sidebar: Karten der Alten WElt",
"description": "<p>Die Zusammenstellung der Kartenspiele in der Alten Welt ist unterschiedlich, und selbst wenn die meisten vier Standardfarben und eine Trumpffarbe enthalten, ist ihre Zusammensetzung selten dieselbe.</p><p>Zum Beispiel verwendet das Reikländer Tarock, eines der beliebtesten Kartenspiele im Imperium, 82 Karten mit vier Standardfarben Kelche, Klauen, Hämmer und Blätter und eine Trumpffarbe. Eine Farbe umfasst zehn Punktekarten von Ass bis 10 und fünf Bildkarten: Ritter, Baronin, Graf, Herzogin und Prinz. Die Trumpffarbe besteht aus 22 von 0 bis 21 nummerierte Karten, wobei die Karten 1 bis 20 jeweils mit einem der 20 Zeichen des imperialen Tierkreises verbunden sind. Karte 22 ist Sigmar und die Karte 0 zeigt Ranald.</p><p>Verglichen damit besteht das Wissen Trionki wiederum aus 42 Karten. Es ist ein Spiel, das fast ausschließlich in Nuln und seiner unmittelbaren Umgebung verwendet wird. Es verwendet vier Standardfarben Greifen, Herzen, Eulen und Schwerter , enthält jedoch nur fünf Punktekarten mit den Zahlen 6 bis 10 sowie drei Bildkarten Ritter, Baronin und Gräfin. Die Trumpffarbe umfasst nur acht nummerierte Karten mit Namen: 1: Söll, 2: Dyrath, 3: Sigmar, 4: Shallya, 5: Morr, 6: Taal, 7: Verena, 8: Ulric. Das Deck enthält auch die Zwillinge, zwei Karten ohne Wert. Die eine zeigt Ranald als Mann, die andere zeigt Ranald als Frau.</p>"
},
{
"id": "YX5uyjxeY3GVJ2OE",
"name": "Cerevis",
"description": "<p><span class=\"fontstyle0\">Cerevis, benannt nach den kleinen runden Hüten, die Akademiker an der Universität von Nuln tragen, ist ein beliebtes Trinkspiel unter Studenten, das mit Karten gespielt wird. Die Regeln verlangen alberne Beschreibungen jeder gespielten Karte, typischerweise mit Bezug auf aktuelle Vorlesungen, verhasste Professoren oder lokale Politik. Wenn eine Spielerin also eine Herzoginkarte spielt, könnte sie etwas sagen wie: „Das ist Professorin Dullich und ihre langweiligen Vorlesungen!“. Wenn eine Gegnerin die Herzogin dann etwa mit einer Hammer-Sieben schlägt, folgt beispielsweise „Dullich, zu schlau, als gut für sie wäre, kommt unter den Hammer, weil sie eine Ketzerin ist!“</span></p><p><span class=\"fontstyle0\">Zur allgemeinen Verwirrung kommt hinzu, dass für alles im Spiel ein anderer Name verwendet wird: Die Karten sind „Kanonen“, Asse sind „Oblaten“, Zweien sind „Kometen“, Dreien sind „Schubkarren“ und so weiter. Spieler, die die normalen Namen für die Karten verwenden, müssen sofort einen tiefen Zug Bier nehmen oder aufgeben. Die Verlierer jeder Runde malen mit Kreide Eulen auf den Tisch neben sich jede Eule wird weggewischt, wenn der Spieler einen halben Krug Bier trinkt. Da Cerevis-Partien selbst die erfahrensten Trinker das Schwanken lehren können, haben viele Universitäten und Schulen das Spiel vollständig verboten. Dies hat aber kaum mehr bewirkt, als seine Popularität zu steigern.</span></p><p><span class=\"fontstyle0\"><strong>Spielregeln</strong>: Eine Runde Cerevis erfordert von allen Spielern einen <strong>Kombinierten durchschnittlichen (+20) </strong><em><strong>Glücksspiel</strong></em><strong>- und </strong><em><strong>Initiative</strong></em><strong>-Wurf.</strong> Der niedrigste EG beim <em><strong>Glücksspiel</strong></em><strong>-Wurf</strong> verliert die Runde und muss eine Eule verzeichnen. Wenn der <em><strong>Initiative</strong></em><strong>-Wurf</strong> misslingt, verwendet der entsprechende Spieler versehentlich den korrekten Namen für eine der Karten und muss etwas trinken. Für je 3 misslungene <em><strong>Initiative</strong></em><strong>- Würfe</strong> und für je 2 weggewischte Eulen führt man einen <strong>herausfordernden (+0) </strong><em><strong>Zechen</strong></em><strong>-Wurf</strong> durch. Die Ergebnisse dieses Wurfes und seine Auswirkungen auf die @Compendium[wfrp4e-core.skills.R2ytluHiEFF2KQ5e]{Besoffen-Tabelle}.</span></p>"
},
{
"id": "c9Aw04MKZi0BLRwU",
"name": "Mühle",
"description": "<p><span class=\"fontstyle0\">Dieses beliebte 2-Spieler-Spiel aus dem Reikland und Middenland wird auf einem Spielbrett mit 24 Kreuzungen gespielt, die als Oghams bezeichnet werden. Die neun Spielsteine eines jeden Spielers werden ausgelegt und entlang dieser Oghams bewegt, um aus drei Steinen in einer Reihe Mühlen zu bilden, durch die man einen gegnerischen Stein aus dem Spiel entfernen kann. Das Spiel wird fortgesetzt, bis ein Spieler nur noch zwei Spielsteine hat. Es existieren viele Variationen des Spiels mit größeren und kleineren Brettern und mehr oder weniger Spielsteinen.</span></p><p><span class=\"fontstyle0\"><strong>Spielregeln</strong>: Man führt einen <strong>Erweiterten einfachen (+40) </strong><em><strong>Intelligenz</strong></em><strong>-Wurf</strong> durch und addiert jede Runde seinen Intelligenzbonus auf seine erwürfelten EG. Der erste Spieler, der 9+ EG erreicht, gewinnt. Wenn beide Spieler in derselben Runde 9+ EG erzielen, endet das Spiel unentschieden.</span></p>"
},
{
"id": "eZ53YTeuuGY0ZRDO",
"name": "Bierwatschen",
"description": "<p>Ursprünglich war die Tavernen-Sommersportart Bierwatschen ein Spiel aus dem Mootland, erlangte dann aber eine breitere Akzeptanz und ist besonders im Stirland und Reikland beliebt. Es verwendet zwei Mannschaften zu je 12 Spielern, und zwei Kreise zu je 11 Spielern müssen Hand in Hand um einen einzelnen Gegner tanzen, der sich in die entgegengesetzte Richtung dreht. Nachdem bis drei gezählt wurde, watscht der Spieler in der Mitte jeder Mannschaft mit seinem Driveller, d.h. er schleudert einen mit Bier getränkten Lappen auf die umliegenden Tänzer und versucht, einen zu treffen, vorzugsweise ins Gesicht. Bei einem Treffer erhält der Watscher Punkte für seine Mannschaft. Bei einem Fehlwurf, der als Klatsch bezeichnet wird, muss der Watscher eine Pinte Bier aus einem Gazunder genannten Nachttopf austrinken, bevor der Driveller von der gegnerischen Mannschaft eingesammelt und von allen elf Tänzern weitergereicht wird, während sie „Pott, Pott, Pott!“ skandieren.</p><p><strong>Spielregeln</strong>: Als Watscher führt man einen Vergleichenden Fernkampf (Werfen)-/Ausweichen-Wurf gegen einen zufälligen Spieler unter den 11 Tänzern durch. Bei Erfolg erzielt man einen Reißer (Beintreffer), der 1 Punkt wert ist. Mit 3+ EG erzielt man stattdessen einen Morther (Körpertreffer) für 2 Punkte. Mit 6+ EG erzielt man einen ‚Üppigen (Kopftreffer) für 3 Punkte. Bei einem Fehlschlag muss man eine Pinte Bier trinken und einen herausfordernden (+0) Zechen-Wurf durchführen. Bei einem Fehlschlag gelingt es einem nicht, das ganze Bier aus dem Gazunder zu trinken, bevor der Driveller das Ende der gegnerischen Spielerreihe erreicht und die eigene Mannschaft verliert 1 Punkt. Das Spiel endet, wenn alle Spieler einmal Watscher waren. Zu diesem Zeitpunkt wird jeder Spieler, der bis dahin nicht auf der @Compendium[wfrp4e-core.skills.R2ytluHiEFF2KQ5e]{Besoffen}-Tabelle (siehe WFRS, Seite 131) gewürfelt hat, als zu nüchtern betrachtet und verliert 1 Punkt für seine Mannschaft. Die Mannschaft mit den meisten Punkten gewinnt.</p>"
},
{
"id": "lwfwMv1wRYlmRq7V",
"name": "Stierkampf",
"description": "<p><span class=\"fontstyle0\">Normalerweise wird Stierkampf im Freien gespielt, wo mehr Platz für lange Würfe vorhanden ist. Dabei werden Ringe über eine festgelegte Distanz auf Hörner oder Stöcke geworfen, die in den Schädel eines Stiers gesteckt wurden. Stierkampf ist in Ostland, in der Ostermark und im Stirland und Mootland besonders beliebt, ist aber in Tavernen im gesamten Imperium zu finden. In Nordland ist es üblich, dass ländliche Gemeinden Stierkampf mit abgetrennten Tiermenschenköpfen spielen, eine Praxis, die in den meisten Provinzen des Imperiums als etwas ketzerisch angesehen wird.</span></p><p><span class=\"fontstyle0\"><strong>Spielregeln</strong>: Bevor du einen Ring wirfst, wähle ein Ziel und versuche einen <em><strong>Fernkampf (Werfen)</strong></em><strong>-Wurf</strong> mit dem entsprechenden Schwierigkeitsgrad. Ein Erfolg zählt die angegebenen Punkte. Ein Kritischer Treffer führt stattdessen direkt zum nächsten Ziel in der Tabelle und erzielt so mehr Punkte. Der Spieler mit den höchsten Punkten nach 5 Würfen gewinnt.</span></p><table style=\"height:119px;width:320px\" border=\"1\"><tbody><tr style=\"height:17px\"><td style=\"height:17px;width:50px\"><strong>Punkte</strong></td><td style=\"height:17px;width:74px\"><strong>Ziel</strong></td><td style=\"height:17px;width:113px\"><strong>Schwierigkeit</strong></td></tr><tr style=\"height:17px\"><td style=\"height:17px;width:34px\">10</td><td style=\"height:17px;width:74px\">Nase</td><td style=\"height:17px;width:113px\"><strong>sehr einfach (+60)</strong></td></tr><tr style=\"height:17px\"><td style=\"height:17px;width:34px\">20</td><td style=\"height:17px;width:74px\">Stirn</td><td style=\"height:17px;width:113px\"><strong>einfach (+40)</strong></td></tr><tr style=\"height:17px\"><td style=\"height:17px;width:34px\">30</td><td style=\"height:17px;width:74px\">Hörner</td><td style=\"height:17px;width:113px\"><strong>durchschnittlich (+20)</strong></td></tr><tr style=\"height:17px\"><td style=\"height:17px;width:34px\">40</td><td style=\"height:17px;width:74px\">Ohren</td><td style=\"height:17px;width:113px\"><strong>herausfordernd (+0)</strong></td></tr><tr style=\"height:17px\"><td style=\"height:17px;width:34px\">50</td><td style=\"height:17px;width:74px\">Backen</td><td style=\"height:17px;width:113px\"><strong>schwierig (-10)</strong></td></tr><tr style=\"height:17px\"><td style=\"height:17px;width:34px\">75</td><td style=\"height:17px;width:74px\">Bart</td><td style=\"height:17px;width:113px\"><strong>schwer (-20)</strong></td></tr><tr style=\"height:17px\"><td style=\"height:17px;width:34px\">100</td><td style=\"height:17px;width:74px\">Rachen</td><td style=\"height:17px;width:113px\"><strong>sehr schwer (-30)</strong></td></tr></tbody></table><p><strong>Besonderheit</strong>: Wenn man das Talent @Compendium[wfrp4e-core.talents.jrYW2OyDHd1Md2my]{Scharfschütze} besitzt, kann man alle Würfe als eine Schwierigkeit geringer behandeln. Ein Wurf, um die Hörner zu treffen und 30 Punkte zu erzielen, erfordert demnach einen <strong>einfachen (+40) </strong><em><strong>Fernkampf (Werfen)</strong></em><strong>-Wurf</strong>.</p>"
},
{
"id": "mjryJtBRbzgbCOXY",
"name": "Middenball",
"description": "<p>Middenball ist vielleicht der größte Mannschaftssport im Imperium und in den meisten Provinzen werden informellen Ligen zwischen Kneipen gespielt. Angeblich ist seine Geschichte ebenso alt wie Sigmar und es soll seinen Ursprung beim Stamm der Teutogen in Middenland haben, wo Muddibal-Spiele gespielt wurden, um wichtige Kampffertigkeiten zu verbessern. Die Brutalität dieses uralten Spiels ist in der modernen Version noch immer zu spüren, wird aber durch relativ strenge Regeln kodifiziert, nach denen Waffen oder die Verwendung eines Lebewesens als Ball nicht mehr gestattet sind.</p><p>Es spielen zwei Mannschaften zu je 11 Spielern gegeneinander. Das Ziel ist es, einen Ball mit allen Mitteln in das gegnerische Tor zu befördern. </p><p>Middenball ist wahnsinnig beliebt in Middenheim, wo es häufig als Snotball bezeichnet wird, da einige Mannschaften immer noch illegalerweise zusammengeschnürte Snotlinge als Bälle verwenden.</p><p><strong>Spielregeln</strong>: @UUID[JournalEntry.XTJCq97IZ0pRoq13]{Middenball}.</p><p>Für diese schnelle Variante des Spiels müssen alle Spieler in jeder Runde einen <strong>durchschnittlichen (+20) </strong><em><strong>Nahkampf (Waffenlos)</strong></em><strong>- Wurf</strong> oder einen <strong>herausfordernden (+0) </strong><em><strong>Athletik</strong></em><strong>-Wurf</strong> durchführen und die EG-Gesamtsumme für jede Mannschaft addieren. Die Mannschaft mit der höheren Gesamtsumme gewinnt +1 Vorteil für die nächste Runde (unter Verwendung der normalen Regeln für Vorteil) und erzielt ein Tor, wenn die Gesamtsumme +25 oder höher ist. Ein Spiel dauert 2 Halbzeiten von je 3 Runden (wobei jede Runde 10 Minuten dauert).</p>"
},
{
"id": "opqK7slOrVV50XBR",
"name": "Al-Zahr",
"description": "<p><span class=\"fontstyle0\">Von den vielen Würfelspielen, die im Imperium gespielt werden, ist keines so weit verbreitet wie Al-Zahr. Al-Zahr stammt ursprünglich aus Arabia und ist in der ganzen Alten Welt unter verschiedenen Namen bekannt, darunter Azar in Estalia und Hasard in Bretonia. Seine Regeln sind einfach und erfordern wenig mehr als zwei Würfel, um eine Zielzahl zu erreichen. Der erste Spieler, der den Zielwert würfelt, gewinnt die Runde. Es ist üblich, dass Zuschauer (und Spieler) auf die Ergebnisse jedes Wurfs setzen, und in einigen Kneipen sind Tische mit üblichen Einsätzen in die Tischplatte eingraviert.</span></p><p><span class=\"fontstyle3\"><strong>Spielregeln</strong>: Jeder Spieler gibt den gleichen Einsatz in den Topf. Der erste Spieler wählt dann eine Zahl zwischen 7 und 15 als Ziel. Das Spiel wird beginnend mit dem ersten Spieler im Uhrzeigersinn fortgesetzt, wobei jeder Spieler einen einzelnen Wurf durchführt. In seinem Zug wirft man [[/r 2d10]] und addiert diese, um ein Ergebnis zwischen 2 und 20 zu erhalten. Wenn der Wurf dem Zielwert entspricht oder eine 20 ist, gewinnt man die Runde und erhält den gesamten Topf. Mit einem Wurf von 16 bis 19 darf man sich einen Einsatz aus dem Topf nehmen. Ein Wurf von 7-15, der nicht dem Zielwert entspricht, wird zum neuen Zielwert für den nächsten Spieler. Ein Wurf zwischen 3 und 6 zwingt einen, einen weiteren Einsatz in den Topf zu legen oder aus der Runde auszusteigen. Zu guter Letzt scheidet man mit einem Wurf von 2 aus der Runde aus. Das Spiel wird fortgesetzt, bis der Topf geleert ist oder bis nur noch ein Spieler im Spiel ist, der dann den verbleibenden Topf gewinnt. Ein vollständiges Spiel dauert in der Regel so viele Runden, wie es Mitspieler gibt, und bietet jedem Spieler die Gelegenheit, als erstes zu würfeln.</span></p><p><span class=\"fontstyle3\"><strong>Special</strong>: Man kann im eigenen Zug Glückspunkte einsetzen, um seine Würfe zu wiederholen. Mit dem Talent </span><span class=\"fontstyle0\">@Compendium[wfrp4e-core.talents.cAxNctMFWIAjDgV3]{Würfelkünstler} </span>kann man außerdem 1 zusätzlichen Würfel pro Stufe in<span class=\"fontstyle0\"> @Compendium[wfrp4e-core.talents.cAxNctMFWIAjDgV3]{Würfelkünstler} werfen — man entscheidet sich dann für zwei der Würfel, um sein Ergebnis in seinem Zug aufzubauen.</span></p>"
},
{
"id": "pWlAzCU8HjElHsqC",
"name": "Scharlachkaiserin",
"description": "<p><span class=\"fontstyle0\">Im Jahre 1923 i.K. behauptete Graf Primus von Bildhofen, dass Scharlachkaiserin, jenes Kartenspiel, das nach seiner Großmutter, Kaiserin Molrella III., benannt wurde, populärer war als Sigmar. Obgleich es ihn das Leben gekostet hat nur vier Monate später wurde er wegen Ketzerei verbrannt , glauben einige, dass er nicht ganz Unrecht hatte, da Scharlachkaiserin heute allgemein als das beliebteste Kartenspiel der Alten Welt gilt.</span></p><p><span class=\"fontstyle0\">Das Spiel wird normalerweise mit 2 bis 6 Spielern gespielt und dreht sich darum, sich über 2 Runden durch Kartentausch und Ziehen neuer Karten die bestmögliche Hand zu sichern, und gleichzeitig zu versuchen, die Karte der Scharlachkaiserin zu vermeiden.</span></p><p><span class=\"fontstyle0\"><strong>Spielregeln</strong>: Jeder Spieler gibt einen Einsatz in den Topf und führt dann einen <strong>durchschnittlichen (+20) </strong><em><strong>Glücksspiel</strong></em><strong>-Wurf</strong> durch. Wenn es zu einem Unentschieden kommt, machen entweder alle Spieler einen weiteren Einsatz oder steigen aus. Dies geht so lange weiter, bis ein klarer Gewinner feststeht, der den gesamten Topf gewinnt.</span></p><p><span class=\"fontstyle0\"><strong>Besonderheit</strong>: Wenn man das Talent Turm der Erinnerungen besitzt, mit dem man Karten zählen und auswendig lernen kann, ist der Glücksspiel-Wurf zum Spielen von Scharlachkaiserin stattdessen <strong>einfach (+40)</strong>.</span></p>"
},
{
"id": "rOFawLqmhsLbMsSc",
"name": "Pfeilwerfen",
"description": "<p>Als ständiger Favorit in Flusstavernen und bei den Soldaten geht es beim Pfeilwerfen darum, kleine Wurfpfeile auf eine Zielscheibe zu werfen, die normalerweise aus dem Querschnitt eines Baumes besteht und in Segmente unterteilt ist, wobei jedes Segment eine unterschiedliche Punktzahl wert ist. Obwohl dies von den meisten Völkern des Imperiums vehement bestritten wird, glauben Historiker, dass das Spiel seine Wurzeln bei den Bauern von Bretonia hat, wo es Fléchettes genannt wird.</p><p><strong>Spielregeln</strong>: Es wird eine Münze geworfen, um festzustellen, wer zuerst an der Reihe ist. Wenn man an der Reihe ist, wirft man 3 Pfeile. Für jeden Pfeil wird ein herausfordernder (+0) Fernkampf (Werfen)-Wurf durchgeführt. Wenn man erfolgreich ist, erzielt man entweder die Zahl auf dem Einer- oder Zehnerwürfel in Punkten oder aber dem Einer- oder Zehnerwürfel × 10 in Punkten. Ein erfolgreicher Wurf von 26 könnte also entweder 2, 6, 20 oder 60 Punkte wert sein. Wenn der Wurf misslingt, erzielt man seinen Einerwürfel in Punkten bei einem misslungenen Wurf von 73 erhält man also 3 Punkte. Wenn man einen Kritischen Treffer erzielt, erhält man ein beliebiges Ergebnis zwischen 1 und 100 Punkten. Wenn man einen Patzer würfelt, verfehlt man die Scheibe vollständig. Ziel ist es, insgesamt genau 501 Punkte zu erzielen. Wenn man mehr Punkte erzielt, endet der Zug sofort und die Punkte, die man mit seinem letzten Pfeil erzielt hat, werden ignoriert.</p><p><strong>Besonderheit</strong>: Wenn man das Talent @Compendium[wfrp4e-core.talents.jrYW2OyDHd1Md2my]{Scharfschütze } besitzt, kann man das Ergebnis seines Einerwürfels um 1 verändern, maximal auf 10 und minimal auf 1.</p>"
},
{
"id": "tsgbgDFQlDSc7sRN",
"name": "Kneipenquiz",
"description": "<p><span class=\"fontstyle0\">Beliebt in den vielen Universitätsbezirken und Städten des Imperiums, und wo insbesondere Verena verehrt wird, stehen sich beim Kneipenquiz Mannschaften gegenüber, die Fragen zu Allgemeinwissen beantworten müssen, um Punkte zu sammeln. Normalerweise beginnen die Fragen einfach und werden immer schwieriger. Das Team mit den meisten Punkten am Ende des Quiz gewinnt.</span></p><p><span class=\"fontstyle0\"><br /><strong>Spielregeln</strong>: Jeder Teilnehmer führt über 7 Runden <em><strong>Intelligenz-Würfe</strong></em> durch, wobei die Schwierigkeit normalerweise bei Sehr einfach beginnt und in der letzten Runde bei Sehr schwer endet. Wenn mindestens 1 Teilnehmer in der eigenen Gruppe den Wurf für diese Runde besteht, erhält die Mannschaft 1 Punkt. Die Mannschaft mit den meisten Punkten am Ende der 7. Runde gewinnt. Gleichstände werden mit Stichfragen gelöst, bei denen es sich normalerweise um eine weitere Runde <strong>sehr schwieriger</strong> Fragen handelt. Es ist üblich, dass in den jeweiligen Runden bestimmte Themen behandelt werden. Wenn man über relevantes Wissen für dieses Thema verfügt (wie durch den SL festgelegt <em>Wissen (Geschichte)</em> für eine Runde mit Fragen zur Vergangenheit des Imperiums, zum Beispiel), kann für diese Runde diese Fähigkeit anstelle von Intelligenz verwendet werden.</span></p>"
},
{
"id": "uNthkonWIRQYyDZl",
"name": "Domino",
"description": "<p>Angeblich entlang der Seidenstraße von Ind und Cathay nach Tilea und darüber hinaus importiert, verwendet Domino 28 Plättchen, die auf zwei Enden mit Augen zwischen 0 und 6 gekennzeichnet sind. Die Spieler beginnen mit sieben zufällig gezogenen Plättchen und spielen diese reihum aus. Dabei werden die Plättchen mit den gleichen Augenzahlen in einer fortlaufenden Reihe aneinander angelegt, wobei man sich ein zusätzliches Plättchen nehmen muss, wenn man in ihrem Zug nicht spielen kann. Der Spieler, der alle seine Steine zuerst abgelegt hat, gewinnt. Wenn dies nicht möglich ist, ist der Sieger derjenige, der die wenigsten Augen auf seinen Plättchen hat.</p><p><strong>Spielregeln</strong>: Um zu spielen, macht jeder Spieler einen <strong>Vergleichenden durchschnittlichen (+20) </strong><em><strong>Glückspiel</strong></em><strong>-Wurf</strong>. Bei einem Unentschieden vergleichen die jeweiligen Spieler den Einerwürfel ihrer Würfe miteinander. Die niedrigste Zahl gewinnt.</p>"
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"id": "wXi6Aw6shJtHFg4p",
"name": "Alvatafl",
"description": "<p><span class=\"fontstyle0\">Alvatafl ist ein Brettspiel aus dem Norden, das auf einem quadratischen Raster mit 15x15 Feldern gespielt wird. Es verwendet Spielsteine für eine Armee aus 48 Zwergen, die eine zentral platzierte Armee aus 12 Elfen mit einem Elfenprinzen in seiner Burg in der Mitte umringen. Alvatafl soll so alt sein wie der Groll zwischen diesen beiden alten Völkern. Die Zwerge bewegen sich sehr langsam mit einem einzigen Feld pro Zug, und die Elfen bewegen sich schnell in geraden Linien. Die Zwerge versuchen, den Prinzen zu töten oder sein Schloss zu erobern, bevor er dem Brett entkommt. Alvatafl ist in Nordland und Ostland sehr beliebt und in den meisten Tavernen und Gasthöfen im Norden findet man kunstvoll geschnitzte Spielsteine für Alvatafl. Größere Versionen des Spiels sind auch in Kislev verbreitet dort heißt das Spiel Zasada und verwendet stattdessen 15 zentral platzierte Flügelulane der Gospodari mit einer von 60 Trollen umstellten Eishexe.</span></p><p><span class=\"fontstyle0\"><br /></span><span class=\"fontstyle3\"><strong>Spielregeln</strong>: In jeder Runde führt man einen <strong>herausfordernden (+0) </strong><em><strong>Intelligenz</strong></em><strong>- oder </strong><em><strong>Wissen (Kriegsführung)-</strong></em><strong>Wurf</strong> durch und addiert seinen Intelligenzbonus auf seinen EG. Das Gesamtergebnis des Elfenspielers gibt an, wie viele Zwergenspielsteine in dieser Runde genommen werden. Das vom Zwergenspieler erzielte Gesamtergebnis wird geviertelt und aufgerundet, um zu zeigen, wie viele Elfenspielsteine in dieser Runde genommen werden. Wenn man einen Kritischen Treffer erzielt, ist das Spiel automatisch gewonnen, sofern man der Zwerg ist und die gewürfelte Zahl auf seinem Einerwürfel der Anzahl der genommenen Elfenspielsteine oder weniger entspricht oder man der Elfenspieler ist und die gewürfelte Zahl auf seinem Einerwürfel vervierfacht (ein erfolgreicher Wurf von 33 würde als 12 gewertet, da 4 × 3 = 12) der Anzahl der genommenen Zwergenspielsteine oder weniger entspricht. Andernfalls gewinnt die erste Seite, die mehr als die Hälfte der gegnerischen Spielsteine nimmt. Erreichen beide Seiten die Siegbedingung in derselben Runde, endet das Spiel unentschieden.</span></p>"
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