core.journals.json: Glorious-Reikland-Kapitel — Fortschritt (48/59 Seiten)

Übersetzt: Die Festungen und Bastionen (Übersicht), Schwarzsteinturm,
Das Steirlich-Anwesen, Helmgart, Der Fels. Damit ist der komplette
Festungen-Abschnitt fertig.
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2026-08-09 11:52:46 +02:00
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"Wheburg": {
"name": "Wehburg",
"text": "<div><p><span data-contrast=\"auto\">Wehburg ist die erste Stadt, in die man kommt, nachdem man das @UUID[.w0YfGxsBuLoODCgc]{Graue Gebirge} auf der Straße von @UUID[JournalEntry.ozE2DMCMK64eE5pD.JournalEntryPage.JSzzPHEHN8oOhd1z]{Helmgart} nach @UUID[.OONgV24fbQ8ZEqSr]{Bögenhafen} verlassen hat. Durch die Nähe zur Festung Helmgart ist dafür gesorgt, dass regelmäßig Truppen durchkommen, und die Stadt unterhält ansehnliche Kasernen für durchkommende Regimenter oder Soldatenbesuche. Nachdem sie das extreme Wetter der Berge überstanden haben ganz zu schweigen von dem, was Armeen von @UUID[Compendium.wfrp4e-core.actors.E7BiDqsB55BrOQut]{Orks} und @UUID[Compendium.wfrp4e-core.actors.zzdOpKqBC28J66Mn]{Goblins} oder die mächtigen Monster vom nahen @UUID[JournalEntry.ozE2DMCMK64eE5pD.JournalEntryPage.JiKJmJbRuu7blAIK]{Drachenberg} angerichtet haben sind die meisten Besucher von Wehburg hauptsächlich daran interessiert, das Leben zu feiern.</span></p></div><div><p><span data-contrast=\"auto\">Wehburg ist für seine Gastfreundschaft bekannt, und seine Einheimischen gelten weithin als die freundlichsten im Reikland natürlich gegen Bezahlung. Die Straßen sind von Tavernen, Wirtshäusern und Spielhöllen gesäumt, ganz zu schweigen von weniger heilsamen Einrichtungen, in denen alle Freuden des Fleisches zur Verfügung gestellt werden und illegale Substanzen beschafft werden können. Obwohl Faustkämpfe und Kleinkriminalität üblich sind, geraten die Dinge selten außer Kontrolle, denn es finden sich meist schnell Soldaten in großer Zahl, die raufsüchtige Gestalten vertreiben (sofern diese raufsüchtigen Gestalten nicht selbst dienstfreie Soldaten sind). Vor seiner Heirat etwas Zeit in Wehburg zu verbringen, ist zu einer Art Ritus für Reikländer geworden, und es ist üblich, Männer und Frauen einen Satz sagen zu hören, der in der Stadt geradezu Programm ist: „Was in Wehburg passiert, bleibt in Wehburg!\"</span></p></div><div><section id=\"secret-h2OKrX5wADFCCCFr\" class=\"secret\"><ul><li><p><strong>Weckruf</strong>: „Besuche diese Sonnenwende <strong>Wehburg</strong> für die Feier deines Lebens! Essen, Trinken und cathayisches Feuerwerk, gefolgt von einer Aufführung von Detlef Siercks <em>Die Feuer der Caledair!</em> Ganz genau, die Wehburger Gesellschaft der Künste ist hier für das Ereignis der Saison, mit genug Feuerwerk in der ganzen Stadt versteckt, um einen Drachen zu wecken!\" Es scheint fast, als wäre genau das ihr Plan ... Sollte dem so sein, wäre es eine schreckliche Schande für jene, die genau mittendrin gefangen sind doch gewiss wird es eine großzügige Belohnung dafür geben, alle zu retten, vorausgesetzt, es bleiben genug Überlebende übrig, um sie zu bezahlen.</p></li></ul></section><p> </p><p> </p></div>"
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"The Bastions and Fortresses": {
"name": "Die Festungen und Bastionen",
"text": "<p>Die südliche Grenze des Reiklandes wird vom @UUID[.w0YfGxsBuLoODCgc]{Grauen Gebirge} beherrscht, das wiederum von einer Reihe von Höhenburgen kontrolliert wird, die zur Verteidigung gegen Berg@UUID[Compendium.wfrp4e-core.actors.7qslmdLa7so3BmFk]{trolle}, Grünhäute und die ruhelosen Toten ganz zu schweigen vom benachbarten Königreich Bretonia errichtet und neu errichtet wurden.</p><p>Der Fluss @UUID[.Zhp59VXYiv6dGfhR]{Reik} ist in ähnlicher Weise von Bastionen gesäumt, um Angriffe abzuwehren, aber die meisten sind steinige Relikte der blutigen Vergangenheit des Imperiums, als das Reikland mit den anderen Provinzen in Konflikt geriet und auch selbst Bürgerkriege erlebte. Jetzt gibt es dort nur noch strategisch wichtige Festungen, die von der Zahl der verfallenden Burgen um ein Vielfaches übertroffen werden. Ihre alte Macht und ruhmreiche Vergangenheit sind fast vergessen, ebenso wie ihr zerbröckelndes Mauerwerk, das an den Zahn der Zeit verloren geht.</p><p>@UUID[.uh8pYlhtLz3oy8bY]{Schwarzsteinturm}</p><p>@UUID[.MmbuWWtMPeOabeYk]{Das Steirlich-Anwesen}</p><p>@UUID[.JSzzPHEHN8oOhd1z]{Helmgart}</p><p>@UUID[.duU6dzJCYiSyZFxQ]{Der Fels}</p><div class=\"journal-image\"><img class=\"fit\" src=\"modules/wfrp4e-core/art/other/town.webp\" /></div>"
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"Blackstone Tower": {
"name": "Schwarzsteinturm",
"text": "<p>Der Axtschartenpass und der Pass der Grauen Dame mögen die bekanntesten Wege über das @UUID[.w0YfGxsBuLoODCgc]{Graue Gebirge} sein, sie sind jedoch nicht die einzigen. Der Gewundene Gang ist eine enge Schlucht durch die Berge, unweit der Grenze zum Ödland. Für die meisten Kaufleute ist er nutzlos, denn er ist viel zu eng für Wagen oder Pferde, und er ist auch zu Fuß nur unter großen Gefahren zu überwinden, da der Weg teils gefährlich dicht am Rande steiler Abgründe liegt. Dies bedeutet, dass schon ein kurzes Ausrutschen mit dem Fuß zu einem schmerzhaften Ende führen kann.</p><p>Der Gewundene Gang ist im Winter völlig unpassierbar und zu allen anderen Zeiten sehr gefährlich. Lange Zeit war er nur Ziegenhirten und Schmugglern bekannt, bis eine Reihe von Grünhäuten-Überfällen über den Pass erfolgten, die ihn im Imperium bekannt machten.</p><p>Vor einigen Jahrzehnten befahl Imperator Mattheus II., eine Festung zu errichten, die den Gewundenen Gang nach diesen Invasionen überwachen sollte. Neun Jahre später wurde der Schwarzsteinturm fertiggestellt. Seinen Namen verdankt der Turm dem vor Ort abgebauten, dunklen Stein, der seine Mauern bildet, sowie dem schwarzen Schiefer, der seine Dächer deckt.</p><p>Seine Position hoch über dem Gewundenen Gang bot den Scharfschützen des Imperators eine hervorragende Position, von der aus sie ihre tödlichen Fähigkeiten einsetzen konnten. Die Tage als Bastion des Reiklandes waren aber bald vorüber. Ein Versehen in der Planungsphase hatte dazu geführt, dass der Turm auf Land gebaut worden war, das von den Zwergen von Karak Ziflin beansprucht wurde. Da der Imperator die Zwerge nicht verärgern wollte, überließ er ihnen den Turm, sehr zum Ärger des Markgrafen von Geetburg, der ihn finanziert hatte.</p><p>Heute dulden die Zwerge „großzügig\" eine begrenzte Garnison neben ihren eigenen Truppen im Schwarzsteinturm, einem inzwischen weitgehend umgebauten Bauwerk. Da die Reikländer mit dem Oberbefehl der Zwerge hadern und die Zwerge ständig auf das schmuddelige menschliche Mauerwerk schimpfen, das sie ersetzen müssen, ist der Turm zu einem Pulverfass aus Verärgerung und verletztem Stolz geworden, in dem eine manchmal geradezu unerträgliche Stimmung herrscht.</p><section id=\"secret-sw1j62I3bY8lWJzA\" class=\"secret\"><ul><li><p><strong>Ego gegen Ego gegen Ego</strong>: Herzog Folcard von Montfort, König Rorek Granithand von Karak Ziflin und Markgraf Manegold von Geetburg betreten alle einen Turm. Das mag wie der Anfang eines Witzes klingen, ist aber eher der Beginn eines Krieges. Und Alram Habich Architekt des <strong>Schwarzsteinturms</strong> und Anhänger des Tzeentch, des Chaosgottes des Wandels ist entzückt über den Ärger, den sein Turm verursacht. Ohne dass Habich es weiß, hat sein ehemaliger Lehrling die wahre Loyalität seines früheren Meisters aufgedeckt, weiß aber nicht, was er tun soll. Also ertränkt er seine Ängste in der Taverne Zur Gespaltenen Mähne und wartet auf jemanden, irgendjemanden, der ihm glaubt.</p></li></ul></section>"
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"Steirlich Manor": {
"name": "Das Steirlich-Anwesen",
"text": "<p>An den Südhängen der @UUID[JournalEntry.ozE2DMCMK64eE5pD.JournalEntryPage.mdjl1WxjZLeuSWAN]{Hagerberge}, in der @UUID[Compendium.wfrp4e-starter-set.journals.70sJnVPsNmeNnqdC.JournalEntryPage.7Gdm2AkGTqgjkatM]{Grafschaft Grauwerk}, erhebt sich ein stark befestigtes Anwesen auf einem windgepeitschten Bergrücken. Das uralte Herrenhaus ist im Besitz der Familie von Bruner und wird derzeit von Graf Steirlich von Bruner geführt. Sowohl der Graf als auch sein imposantes Herrenhaus wurden nach einem berühmten Vorfahren benannt, der das Land von Imperator Mandred Rattentöter im Jahre 1138 i.K. zum Geschenk erhalten hatte.</p><p>Der Graf ist hart und ehrgeizig, mit einer unbarmherzigen Ader, die so breit wie der @UUID[.Zhp59VXYiv6dGfhR]{Reik} ist. Er wird unter den Einheimischen für seine Entschlossenheit gerühmt, die örtlichen Banditen auszurotten und andere Bedrohungen ausfindig zu machen, die zur Gefahr für sein Eigentum werden könnten. Tatsächlich wird gemunkelt, dass er vielleicht ein wenig zu willig sein könnte, unnatürliche Vorkommnisse zu untersuchen, denn es gibt immer wieder finstere Gerüchte über Abkömmlinge der von Bruners, die der Korrumpierung anheimfielen.</p><p>Dabei ist der auf eine düstere Weise gut aussehende Graf stets auf der Suche nach Leuten mit tapferem Herzen, festem Willen und starkem Schwertarm, die ihm helfen können, den Frieden aufrechtzuerhalten, weshalb es nur die wenigsten wagen, ihren Sorgen eine Stimme zu geben.</p><section id=\"secret-OsGMM42hkDCe5DEB\" class=\"secret\"><ul><li><p><strong>Die Jagd ist eröffnet</strong>: Graf Steirlich von Bruner heuert Wachen für eine Zusammenkunft an, die er auf dem <strong>Steirlich-Anwesen</strong> abhält. Die neuen Wachen erhalten einen ganz bestimmten Befehl: Lasst die Gäste nicht allein umherwandern. Unglücklicherweise ist die junge Lady Ioella von Walfen verschwunden, und sie muss gefunden werden. Wer die unteren Räume betritt, findet dort eine Menge Jagdausrüstung sowie ein Trophäenzimmer mit menschlichen Köpfen an der Wand. Wer hier entdeckt wird, wird von den Männern des Grafen festgehalten, nur um am Abend als Beute für die nächste Steirlich-Jagd in den Wald entlassen zu werden.</p></li></ul></section>"
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"Helmgart": {
"name": "Helmgart",
"text": "<p>Die Festungsstadt Helmgart liegt hoch oben im @UUID[.w0YfGxsBuLoODCgc]{Grauen Gebirge} und schützt die Grenze zu Bretonia auf der östlichen Seite des Axtschartenpasses. Die Beziehungen des Imperiums zu Bretonia waren nicht immer gut, und obwohl die Wälle von Helmgart nicht mehr mit ausgeblichenen Schädeln in aufwendigen Helmen gesäumt sind, bewahrt man diese doch höchstwahrscheinlich noch immer in den Kellern der Festung auf. Heutzutage werden die Soldaten von Helmgart hauptsächlich dazu eingesetzt, den Pass zu patrouillieren und Reisende und Kaufleute vor Grünhäuten, Banditen und anderen Bedrohungen zu schützen.</p><p>Der Bergfried Helmgarts wurde vor langer Zeit von Zwergen direkt aus dem Berg selbst gehauen. Drei Reihen mächtiger Steinmauern sitzen wie Terrassen auf einem mächtigen Granitberg, der das umliegende Gelände dominiert und einen hervorragenden Blick auf die darunterliegende Straße erlaubt. An Helmgart angeschlossen befindet sich eine riesige, imposante Mauer, die die beiden steilen Berghänge verbindet. Unter ihr verläuft ein einziger, langer Tunnel der einzige Weg, der nach Bretonia führt. Unter den Truppen, die auf der Festung stationiert sind, gibt es eine Reihe von berühmten Regimentern. Am berühmtesten sind die Kanoniere von Mackensens Mordbuben, ein Regiment der Staatstruppen des Reiklandes, das für seine tödliche Zielsicherheit bekannt ist. Ein furchterregender Ruf, der möglicherweise auch durch den Mangel an Deckung auf der Straße unter den hohen Mauern begünstigt wird. Die Festung liegt an einem Ende der großen Straße, die direkt nach Bögenhafen und von dort bis nach Altdorf führt.</p><p>Als Wächter über die Handelsrouten, die aus Bretonia ins Reich führen, ist Helmgart ebenso imposante Zitadelle wie geschäftige Handelsstadt. Hier bieten bretonische Kaufleute Brandy, Wein, feine Stoffe, Waffen und Rüstungen feil, während ihre Reikländer-Kollegen ihrerseits die Waren ihrer Provinz anbieten. Auch die örtlichen Zwergenklane handeln hier gern mit Barren aus Silber, Blei und Eisen sowie kostbaren zwergischen Schmiedearbeiten. Bei so vielen Kaufleuten und Händlern ist der Marktplatz von Helmgart ein geschäftiger Ort mit unzähligen Möglichkeiten und noch mehr Dieben.</p><section id=\"secret-8IUbI1HylzQvAK2d\" class=\"secret\"><ul><li><p><strong>Die Kreatur des Helmgart-Tunnels</strong>: Kaum mehr als eine örtliche Legende, wird die Kreatur des Helmgart-Tunnels von angetrunkenen Wachen und grinsenden Kaufleuten geflüstert, um ihre bretonischen Kollegen zu erschrecken, die gezwungen sind, hindurchzureisen. Trotz des Scherzes gibt es zahllose Augenzeugenberichte von Kaufleuten, die sich inzwischen weigern, den Tunnel zu betreten. Ein belastendes Beweisstück ist, dass ein Kaufmann Poncet Discret kürzlich in Panik aus dem Tunnel floh und dabei seine Waren zurückließ. Als er zurückkehrte, um sie zu holen, waren sie spurlos verschwunden. Discret, inzwischen überzeugt, dass alles ein abgekartetes Spiel ist, zahlt gut, wenn seine Waren gefunden werden.</p></li><li><p><strong>Süßes oder Saures?</strong>: Eine Gruppe Jugendlicher ist in <strong>Helmgart</strong> verschwunden. Nach fast einer Woche erfolgloser Suche sind ihre Familien überzeugt, dass sie sich auf ein törichtes, nervenkitzelsuchendes Abenteuer nach @UUID[JournalEntry.ozE2DMCMK64eE5pD.JournalEntryPage.xDqk8yTBNt6SSeXc]{Helspire} aufgemacht haben. Die örtliche Hagekundige glaubt, dass Morrslieb in drei Nächten fast voll aufgehen wird. Die Familien sind verzweifelt: Sie zahlen alles dafür, dass jemand nach Helspire geht und ihre Kinder lebend herausholt! Das einzige Problem ist, dass die Jugendlichen, einmal gefunden, gar nicht weg wollen. Sie sind hier, um ihre Schwester zu sehen, und die wird es gar nicht mögen, wenn sie gehen ...</p></li></ul></section><p><br /><br /></p>"
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"The Stone": {
"name": "Der Fels",
"text": "<p>Unter den vielen Inseln, die sich in Höhe von Essel aus dem @UUID[.Zhp59VXYiv6dGfhR]{Reik} erheben, ist die massive Formation, die einfach als der Fels bekannt ist, viele Meilen weithin auszumachen. Ein gewundener Pfad schlängelt sich von einem scheinbar unbedeutenden Steg am Fuß über eine steile, zerklüftete Klippe bis zu den mächtigen Mauern der gedrungenen Zitadelle, die den felsigen Berg krönt. Kapitäne machen einen großen Bogen, wenn sie hier vorbeikommen, und die Abergläubigen unter ihnen opfern Großvater Reik Salz und Stahl, damit er sie bei der Vorbeifahrt behüte. Auf den düsteren Zinnen flattern keine Wimpel, doch das gelegentliche Aufblitzen eines polierten Helms verrät, dass die Mauern bewacht werden.</p><p>Die wenigsten wissen, dass der Fels ein Hochsicherheitsgefängnis ist, in dem sich gefährliche Verbrecher befinden, die aus verschiedensten, oft politischen Gründen nicht einfach hingerichtet werden können. Einige haben mächtige Gönner oder Familienmitglieder oder sind Adelige, deren Verbrechen, sollten sie je bekannt werden, große Skandale auslösen und Schande über das Ansehen des Reiklands bringen würden. Andere sind politische Geiseln, die hier festgehalten werden, um die Treue von eigensinnigen Angehörigen sicherzustellen. Und natürlich gibt es auch jene, die einfach zu viel wissen. Ihre kostbaren Geheimnisse sind auf dem Felsen gut geschützt und gehütet, bis sie irgendwann vielleicht doch noch einmal gebraucht werden. Niemand weiß Näheres über die Bedingungen hinter den Mauern des Felsens. Und eigentlich möchte auch niemand fragen.</p><section id=\"secret-JyapAvKS0JXmdKO4\" class=\"secret\"><ul><li><p><strong>Ungelöst</strong>: Ru Bai Guo, eine Cathayanerin, und Serafin Madej, ein Kislevit, brauchen Hilfe. Ru glaubt fest an das Übernatürliche und ist besonders fasziniert von Geistern. Serafin ist Pragmatiker und weist jede Form von Spiritualität von sich, geht sogar so weit, die Existenz der Götter zu leugnen, da er glaubt, sie seien nichts weiter als Manifestationen lebendigen menschlichen Einflusses! Die beiden wollen die Existenz von Geistern beweisen oder widerlegen, indem sie einen fangen! Sie haben bislang ihre vielversprechendste Spur gefunden: den Geist eines Häftlings, der von den Wachen des <strong>Felsens</strong> zu Tode gefoltert wurde. Doch der Fels lässt keine Besucher zu, weshalb sie Hilfe brauchen, um eingesperrt zu werden, im Inneren beschützt zu sein und dann wieder herauszukommen. Fremde Münzen sind so gut wie jede andere, und sie haben mehr als genug, um für diesen ungewöhnlichen Auftrag zu bezahlen.</p></li></ul></section><p> </p><p> </p>"
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