core.journals.json: Glorious-Reikland-Kapitel — Fortschritt (24/59 Seiten)
Übersetzt: Die verfluchten und gefürchteten Moore (Übersicht), Grootscher Marsch, Altdorfer Tiefland, Reiker Marschen, Uhland-Sümpfe. Damit ist der komplette Geographie-Abschnitt des Kapitels fertig.
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"The Weissbruck Canal": {
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"name": "Der Weißbruck-Kanal",
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"text": "<p>Der Weißbruck-Kanal verbindet den @UUID[.I0krpnI0RnVs5RwK]{Bögen} mit dem @UUID[.Zhp59VXYiv6dGfhR]{Reik} und umgeht dabei Carroburg – und damit die middenländischen Zölle. Auf ihm fahren das ganze Jahr hindurch Flussboote und Barken von und nach @UUID[JournalEntry.ozE2DMCMK64eE5pD.JournalEntryPage.V6tkgQ9A2skppjyl]{Altdorf}. Der Kanalzoll fällt immer an dem Ende an, an dem ein Fahrzeug in den Kanal einfährt. Der Kanal ist 7,5 m breit und hat immer wieder Verbreiterungen, an denen Schiffe einander passieren oder zur Nacht ankern können.</p><p>Die örtlichen Bootsleute reden darüber nicht gern mit Fremden, doch es gibt viele seltsame Geschichten, die entlang des Kanals geflüstert werden. Angeblich haben die Zwergenmaschinisten, die den Kanal einst aushoben, dabei uralte Artefakte aus der Zeit vor den Unberogen ausgegraben. Angeblich sind die Dinge in der Region seither niemals mehr so geworden, wie sie es zuvor gewesen waren. Einige schwören sogar, dass man, wenn Morrslieb, der kleinere der beiden Monde, voll am Himmel steht, auf dem Kanal nach Norden bis an einen Ort segeln kann, der nicht die Mündung in den Reik ist ...</p><section id=\"secret-bJej5VY2HNxqT4FL\" class=\"secret\"><ul><li><p><strong>Verrücktes Rennen</strong>: Wenn es eine Sache gibt, die der Adel gern tut, dann zu beweisen, wie viel besser er ist als alle anderen – besonders andere Adelige. Bojar Dominik Tyurin hat beschlossen, dass sein nächstes Projekt ein Kopf-an-Kopf-Jachtrennen den <strong>Weißbruck-Kanal</strong> hinab sein wird. Der Gewinner erhält eine Urkunde für ein Gut in Tyurins Heimat Kislev! Der Wettbewerb ist erbittert (und wahrscheinlich illegal), doch der Preis ist es wert. Alles, was zu tun bleibt, ist, eine Jacht zu sichern, die Startgebühr zu zahlen und irgendwie den winzigen Kanalstreifen zu befahren, während 20 andere Teilnehmer dasselbe versuchen. Und diese sind eine bunte Truppe, darunter ein Technicus mit einer besorgniserregenden Anzahl winziger Kanonen, ein Kaufmann mit einem riesigen Bootshund und ein Gold-Magister, dessen Jacht nicht einmal ein Segel hat!</p></li></ul></section>"
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"The Cursed and Fetid Marshes": {
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"name": "Die verfluchten und gefürchteten Moore",
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"text": "<p>Das weiter nördlich gelegene Middenland mag für sich in Anspruch nehmen, die berühmteren Moore zu besitzen – darunter den Furdienst-Moor, die Middenmarschen und den Schadensumpf –, doch die Uferzonen des Reiklandes sind kaum weniger sumpfig und öffnen sich gelegentlich zu weiten Mooren, tückischen Marschlandschaften und versumpften Auenwäldern, besonders entlang des @UUID[.Zhp59VXYiv6dGfhR]{Reiks}. Das größte Sumpfgebiet sind die @UUID[JournalEntry.ozE2DMCMK64eE5pD.JournalEntryPage.hzsgHYLKdpuJXls5]{Grootscher Marschen} entlang der Grenze zum Ödland, doch es gibt noch viele andere, zum Beispiel das @UUID[JournalEntry.ozE2DMCMK64eE5pD.JournalEntryPage.UQJA6nMPMkhoeVrj]{Altdorfer Tiefland}, die @UUID[JournalEntry.ozE2DMCMK64eE5pD.JournalEntryPage.7W84VKt6CYR21J48]{Reiker Marschen} und die @UUID[JournalEntry.ozE2DMCMK64eE5pD.JournalEntryPage.UgdmzqFk9fn8MXLV]{Uhland-Sümpfe}.</p><p>@UUID[.hzsgHYLKdpuJXls5]{Grootscher Marsch}</p><p>@UUID[.UQJA6nMPMkhoeVrj]{Altdorfer Tiefland}</p><p>@UUID[.7W84VKt6CYR21J48]{Reiker Marschen}</p><p>@UUID[.UgdmzqFk9fn8MXLV]{Uhland-Sümpfe}</p>"
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"Grootscher Marsh": {
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"name": "Grootscher Marsch",
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"text": "<p>Das größte Feuchtgebiet des Reiklandes, die Grootscher Marsch, breitet sich auf beiden Ufern des @UUID[.Zhp59VXYiv6dGfhR]{Reik} aus. Sie reicht von der Grenze des Ödlandes aus etwa fünfzig Meilen weit in das Reikland und nach Middenland hinein und wird von vielen als verfluchter Ort betrachtet, denn sie ist der Schauplatz einer der größten Niederlagen des Imperiums im letzten Jahrhundert: Der Schlacht, in der das Ödland seine Unabhängigkeit vom Imperium erstritt.</p><p>Auch in der Gegenwart ist die Grootscher Marsch das gleiche übelriechende Sumpfland, das sie schon immer war, bevölkert von seltsam klingenden Vögeln und von @UUID[Compendium.wfrp4e-core.actors.7qslmdLa7so3BmFk]{Flusstrollen} bewohnt. In mageren Jahren, wenn sie für ihre fauligen Vorratskammern nicht genug Fleisch finden, dann werden die Trolle hungrig, und laut Gerüchten kommen sie dann gelegentlich bis an den @UUID[.Zhp59VXYiv6dGfhR]{Reik}, um sich die Unvorsichtigen von vorbeifahrenden Schiffen zu pflücken. Dazu ausgesandt zu werden, die Grootscher Marsch zu säubern, wird als eine der schlimmsten Aufgaben erachtet, zu der man bei den Staatstruppen des Reiklandes abkommandiert werden kann; selbst die abgebrühtesten Soldaten verzagen, wenn sie diesen Befehl bekommen.</p><p>Reisende auf dem @UUID[.Zhp59VXYiv6dGfhR]{Reik} berichten gelegentlich von seltsamen, unheilvollen Hörnerklängen, die durch den dichten Nebel hallen, der sich häufig über der Marsch zusammenzieht, und weise Einheimische merken an, dass Trolle so etwas nicht benutzen. Alte Hasen auf dem Reik stimmen dem zu und wechseln dann rasch das Thema ...</p><section id=\"secret-fQuRrbCsLh5iu2dt\" class=\"secret\"><ul><li><p><strong>Pilz-Boom</strong>: Ärzte, Apotheker und Gelehrte zahlen gleichermaßen hohe Preise für die Vielfalt seltener Pilze und ungewöhnlicher Pflanzen, die nur im gefährlichen Fluchsumpf rund um die Stadt Marienburg wachsen. Kürzlich wurden jedoch mehrere Bestände von Dämonen-Tandling, Kreuzbovist und Dodeschorer Vielporler entdeckt, die im Schlamm der Grootscher Marsch wachsen – drei der wertvollsten ödländischen Pilze. Da er hohe Profite wittert, heuert Klaes Adaans, ein stets missmutiger Kaufmann, der im Dorf Oberseert mit Blick über die Marsch wohnt, Pilzpflücker an, die bereit sind, sich in die Feuchtgebiete zu wagen. Dies führt zu vermehrter Aktivität, die nicht nur hungrige @UUID[Compendium.wfrp4e-core.actors.7qslmdLa7so3BmFk]{Flusstrolle} in die Gegend lockt, sondern auch Goblins, die es auf sie abgesehen haben. Klaes schert sich wenig um solche Trivialitäten und wird sie gewiss nicht erwähnen; alles, was er will, ist ein steter Nachschub an lukrativen Pilzen. Wer ein hartes Herz und scharfe Augen hat, kann hier einen echten Gewinn einfahren ... oder als Futter in der Vorratskammer eines Trolls enden.</p></li><li><p><strong>Ein Schweif des Unglücks</strong>: Beim Durchstöbern der Waren eines Waffenschmieds fällt der Blick auf einen seltsamen Streitkolben; ein knochiges Gebilde wie ein Blumenkohl aus überlappenden Haifischschuppen, montiert auf einem Griff aus Moorerz. Die Schmiedin erzählt, sie habe ihn von einem Mann aus der <strong>Grootscher Marsch</strong> gekauft, der behauptete, das Gebilde sei der Schwanz eines Sumpfmonsters. Der Streitkolbenkopf ist erstaunlich gut ausbalanciert, robust und wirkungsvoll. Die Schmiedin behauptet, eine gerissene Gruppe, die bereit ist, sich in die Marsch zu wagen, könnte ein Vermögen machen, wenn sich eine verlässliche Quelle für solche Streitkolbenköpfe finden ließe.</p></li></ul></section>"
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"Altdorf Flats": {
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"name": "Altdorfer Tiefland",
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"text": "<p>Die Flüsse @UUID[.Zhp59VXYiv6dGfhR]{Reik} und @UUID[Compendium.wfrp4e-dotr.journals.EBkKmwPreDndWqoc.JournalEntryPage.CW2w86aXWAd6ZpPl]{Talabec} verzweigen sich rund um die Stadt Altdorf zu hunderten von Kanälen, die sich durch schwarze Schlamminseln und das Marschland winden, welches sich nördlich und südlich der großen Stadt ausbreitet. Diese Gegend ist als das Altdorfer Tiefland bekannt und in weiten Teilen ein Sumpfgebiet, das von Schilf und Binsen dominiert wird und für seinen üblen Gestank und lauernde Flusstrolle berüchtigt ist. Etwa 20 Meilen westlich von @UUID[.V6tkgQ9A2skppjyl]{Altdorf} münden die verschlungenen Kanäle wieder in den Reik, der von dort aus weiter in Richtung des Fürstentums Carroburg fließt.</p><p>Das Tiefland wird von sechs großen Dämmen durchzogen, die bis zu dem fruchtbaren Ackerland führen, das die eigentliche Stadt Altdorf umgibt. Jeder dieser Dämme führt immer wieder über Steinbrücken, von denen einige von Zwergen gebaut wurden und noch aus den Zeiten Sigmars stammen. Auf diesen Straßen sind ständig Kutschen und die Wagen von Kaufleuten unterwegs, die von und zu der Hauptstadt fahren, weshalb sie stark von Straßenwächtern patrouilliert werden. Die Kanäle darunter sind sehr bei Schmugglern beliebt, die Altdorf umfahren wollen, um die dort sehr hohen Zollgebühren und Steuern zu vermeiden. Deshalb sind Flusswächter und Flussklingen auf diesen tückischen Gewässern ein häufiger Anblick; sie suchen dort nicht nur nach Kriminellen, sondern halten auch die größeren Sumpfmonster fern.</p><section id=\"secret-fCSQsm8GfpqitFY3\" class=\"secret\"><ul><li><p><strong>Gorrum Vielfraß' Delikatessen</strong>: @UUID[Compendium.wfrp4e-altdorf.journals.85UN6bKPTfGEBtBb.JournalEntryPage.dfNHApRxdK6yAJqY]{Gorrum Vielfraß} – ein Oger-„Koch\" aus @UUID[JournalEntry.ozE2DMCMK64eE5pD.JournalEntryPage.V6tkgQ9A2skppjyl]{Altdorf} – ist stets auf der Suche nach neuen Fleischsorten für sein Delikatessengeschäft. Größer ist immer besser, ungeachtet aller anderen Kriterien. Während Riesenfleisch schwer zu bekommen ist, wird das <strong>Altdorfer Tiefland</strong> häufig von Fluss@UUID[Compendium.wfrp4e-core.actors.7qslmdLa7so3BmFk]{trollen} heimgesucht ... Vielfraß zahlt gut für erstklassige Lendensteaks. Sollten solche Steaks durch ein Wunder beschafft werden, sollten sich mögliche Fleischverkäufer in Acht nehmen, denn das Fleisch scheint nicht aufzuhören zu regenerieren, selbst lange nachdem die Quelle der Steaks tot ist. Es zu tragen oder gar zu transportieren, kann für Unvorbereitete schnell unmöglich werden.</p></li></ul></section>"
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"Reiker Marshes": {
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"name": "Reiker Marschen",
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"text": "<p>Zwischen den Reiker Höhen und den Hohesesienen-Hügeln liegen an der Stelle, wo der @UUID[.Zhp59VXYiv6dGfhR]{Reik} und der @UUID[.CqIczLRZI265nrAR]{Teufel} träge ineinanderfließen, die Reiker Marschen, ein tückisches Gebiet, in dem immer wieder unerfahrene Bootsleute im flachen Wasser auf Grund laufen. Zerfledderte Wimpel und verrostete Signale markieren die gefährlichsten Stellen, helfen aber meist nicht viel. Es gibt Flusslotsen, die Boote gegen eine Gebühr durch das Gebiet leiten. Die meisten kommen in den Städten Prieze und Babenborn am Reik an Bord, während sie in Buxkopf am Teufel deutlich seltener zu finden sind. Die Gegend ist dort am gefährlichsten, wo der Teufel auf fünf Meilen Länge in den Reik mündet. Die Einheimischen nennen diese Stelle auch „Leopolds Narretei\", nach jenem Imperator, der an dieser Stelle mehrfach vergeblich versuchte, das Flussbett unter dem rötlich gefärbten Wasser vertiefen zu lassen, um die Reise für Barken mit hohem Tiefgang einfacher zu machen. Kluge Barkenmeister vermeiden diese Stelle vollständig und zahlen lieber den Wegzoll am @UUID[.QzASZVasWssiVkq3]{Grünberg-Kanal}, als hier ihre Fracht und ihre Besatzung zu riskieren.</p><section id=\"secret-P5PUPFWeFP79eXwu\" class=\"secret\"><ul><li><p><strong>Der Beweis liegt unterm Achterdeck</strong>: Die <em>Rhyal</em>, ein verfallenes Schiff strigatischen Ursprungs, ist in <strong>Leopolds Narretei</strong> auf Grund gelaufen und liegt dort seit über einem Monat unberührt. Gerüchte und Aberglauben ranken sich um die Striganer, wobei man sich zuflüstert, sie stünden im Bunde mit den gefürchteten Untoten. Bislang wagt sich niemand an das Wrack heran, aus Furcht vor dem, was darin lauern mag – nicht einmal die gefräßigen Aasfresser, die überall in den <strong>Reiker Marschen</strong> zu finden sind –, weshalb es für jede Seele, die mutig genug ist, es zu untersuchen, freies Wild ist.</p></li></ul></section>"
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"Uhland Bogs": {
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"name": "Uhland-Sümpfe",
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"text": "<p>Die windgepeitschten und moosigen Uhland-Sümpfe liegen südlich der Grafschaft Westmark und werden vom Westerfluss durchschnitten, der die natürliche Grenze zwischen dem Ödland und dem Reikland bildet. Türme von aus dem Sumpf geholtem Torf erheben sich neben den Dörfern und Weilern am Rande des Morasts, um nach dem Trocknen den Einheimischen als Brennstoff für den Winter zu dienen oder für den Verkauf reikaufwärts verschifft zu werden. In den südwestlichen Tiefen des Sumpfes erheben sich uralte, behauene Steine aus dem durchweichten Land, zu denen zu den Tagundnachtgleichen einheimische Anhänger @UUID[JournalEntry.NcH9OhleJFfaUdon.JournalEntryPage.dY6NZyY5pujNM5h8]{Rhyas} und noch älterer Götter pilgern, um sich zu versammeln. Eine Gruppe dieser Steine, genannt die Krähensteine, hat einen besonders üblen Ruf, und der sie umgebende Sumpf ist dauerhaft geschwärzt. Die Einheimischen warnen davor, während des Geheimistages oder der Hexennacht auch nur in die Nähe dieser Steine zu kommen. Denn dort, so behaupten sie, versammeln sich dann Krähen in nahezu unmöglicher Zahl, während sich unaussprechliche Dinge aus dem Sumpf erheben, um Furcht und Schrecken unter die Lebenden zu tragen.</p><section id=\"secret-qSdehaK0hmz4zgHc\" class=\"secret\"><ul><li><p><strong>Morrs Blut</strong>: „Draußen bei den <strong>Krähensteinen</strong> im <strong>Uhland-Sumpf</strong> hab ich was gefunden, das musst du dir ansehen. Dieser schwarze Stein hier. Davon gibt's da oben jede Menge. Schau, ich weiß, der sieht nicht besonders aus oder so, aber der hat mir ordentlich die Hände gefärbt. Immer noch schwarz, siehst du. Also hab ich ihn zerstoßen, ein bisschen Beize reingemischt, und was dabei rauskam, war das schwärzeste Schwarz, das du je gesehen hast. Die feinen Pinkel in Altdorf werden dafür Schlange stehen! Klar, danach hatte ich die schlimmsten Albträume meines Lebens, aber das müssen die ja nicht wissen, oder? Die wollen doch bloß ordentliches Schwarz für ihre Roben und so. Und das können wir ihnen besorgen, oder?\"</p></li></ul></section>"
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